Zum Inhalt springen

TeilungsversteigerungMehrfamilienhaus in Berlin, Berlin

Amtsgericht WeddingAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 42 Tagen

Do., 17.12.2026 · 11:00 Uhr

Verkehrswert

790.000 €

Wohnfläche

186,02 m²

Grundstück

785 m²

Baujahr

1933

Pannwitzstraße 97, 13403 BerlinKarteGoogle Maps
Belegung: bewohnt

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Mehrfamilienhaus · Bj. 1933 · bewohnt

Zur Versteigerung am 17.12.2026 beim Amtsgericht Wedding steht im Wege der Teilungsversteigerung ein 1933 errichtetes Mehrfamilienhaus in Berlin-Wittenau mit 3 Einheiten, 186,02 m² Wohnfläche und 785 m² Grundstück. Der Verkehrswert beträgt 790.000 € (Ertragswertverfahren, Stichtag 24.09.2025). Zwei Wohnungen sind vermietet (2.646,20 € monatlich netto kalt), eine steht leer. Der Zustand gilt als solide bis gut, allerdings waren zwei Wohnungen nicht besichtigbar. Risiken sind der unbekannte Innenzustand, der nicht genehmigte Dachausbau und die geforderte Entsiegelung.

57

Biet-Score

Ausgeglichen · 57 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kann sich eher für Kapitalanleger mit Erfahrung bei Teilungsversteigerungen und Altbaubestand eignen, sofern sie die Unsicherheiten tragen können. Chancen liegen in der Vermietung mit Indexmietverträgen, der leerstehenden sanierten Einheit und dem nicht ausgebauten Dachgeschoss. Schwer wiegen der unbekannte Innenzustand von zwei Wohnungen, der nicht genehmigte Dachausbau, die geforderte Entsiegelung der Rasengittersteine und die nicht wiedergegebenen Grundbuchlasten. Vor einem Gebot sollten Grundbuchauszug, Sicherheitsleistung und Räumungs- bzw. Mietverhältnisse geprüft werden.

Chancen

9
  • Mietpotenzial +30 %: Die hinterlegte Marktmiete liegt über der Istmiete (2.646 € -> 3.440 € p. M.).

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt ist ein freistehendes, 1933 errichtetes Mehrfamilienwohnhaus in der Pannwitzstraße 97 in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) auf einem 785 m² großen Grundstück (Flurstück 1551/52, Grundbuch Wittenau Blatt 8867). Es hat zwei Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss und eine Teilunterkellerung mit drei Mieteinheiten und rund 186,02 m² Wohnfläche. Laut Gutachter handelt es sich nach dem Mietspiegel 2024 um eine einfache, weniger nachgefragte Wohnlage; die Pannwitzstraße ist eine verkehrsarme Anliegerstraße. Bus (ca. 150 m) und U-Bahnhof Rathaus Reinickendorf (ca. 400 m) sind nah (Gutachten S. 4). Nach Einschätzung des Gutachters befindet sich die Anlage soweit erkennbar in einem soliden bis guten Zustand; Fassaden, Dach, Treppenraum und die besichtigte Wohnung im Erdgeschoss rechts wurden saniert. Die Gaszentralheizung soll laut Antragsgegnerin 2022 erneuert worden sein. Im Keller war leichte Feuchtigkeit im Wandbereich erkennbar, die Außenanlagen weisen einen Pflegerückstand auf. Zwei der drei Wohnungen sowie Teile des Hauses waren nicht zugänglich, ihr Zustand beruht allein auf Angaben der Antragsgegnerin (Gutachten S. 5, 10). Es handelt sich um eine Teilungsversteigerung (Aufhebung der Gemeinschaft), Termin ist der 17.12.2026 beim Amtsgericht Wedding. Zwei Wohnungen sind unbefristet über Indexmietverträge vermietet (Ist-Miete gesamt 2.646,20 € monatlich), die Wohnung EG rechts steht leer. Bauordnungsrechtlich bestehen laut Auskunft keine Beschränkungen; laut Antragsgegnerin ist ein Bauantrag zum Dachgeschossausbau nicht genehmigt, und die Behörde verlange den Rückbau der großflächigen Rasengittersteine. Baulasten, Denkmalschutz, Förderungen und Bodenbelastungskataster-Einträge liegen nicht vor. Die Grundbuchabteilungen II und III sind im Gutachten nicht wiedergegeben. Der Verkehrswert beträgt 790.000 € (Ertragswertverfahren, Liegenschaftszins 4,7 %). Er enthält einen Zuschlag von 7,5 % für die konjunkturelle Entwicklung und einen Abschlag von 2,5 % für nicht besichtigte Wohnungen. Das Objekt kann sich für Kapitalanleger eignen, die ein vermietetes Haus mit Leerstand in einer Einheit und Ausbaupotenzial im Dachgeschoss suchen, sofern sie die Risiken akzeptieren: unbekannter Zustand von zwei Wohnungen, mögliche Rückbauverpflichtung, nicht genehmigter Dachausbau und ungeklärte Grundbuchlasten. Eine Prüfung der Grundbuchlasten und die Klärung der Sicherheitsleistung vor dem Termin sind ratsam.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Bewohnt
Besichtigung
Teilweise Innenbesichtigung

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Es handelt sich laut Gutachten um ein zweigeschossiges Mehrfamilienwohnhaus nebst Teilunterkellerung und nicht ausgebautem Dachgeschoss mit ca. 186,02 Wohnfläche. (Angaben ohne Gewähr)

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten (28 Seiten) mit Stichtag 24.09.2025, Bekanntmachung und Deckseite liegen vor. Lücken bei den beiden nicht besichtigten Wohnungen und zu Grundbuchlasten.
  • Nur eine der 3 Wohnungen (EG rechts, leer) sowie Treppenraum, Dachboden, Teile des Kellers und Außenanlagen besichtigt; die beiden vermieteten Wohnungen nicht. Zustandsangaben dazu beruhen auf Angaben der Antragsgegnerin.

Belegung

bewohnt

Unklar bis hochriskant

Bewohnt sagt noch nicht, von wem und aufgrund welchen Rechts. Eigentümer, Mieter, Angehörige, Pächter, Untermieter oder sonstige Besitzer haben sehr unterschiedliche Folgen.

Vor dem Gebot prüfen

  • Nutzer und Rechtsgrundlage feststellen
  • Miet-, Pacht- oder Wohnrechte suchen
  • Einzug/Überlassung zeitlich prüfen
  • Gebot erst mit Risikoabschlag freigeben
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ohne geklärte Rechtsgrundlage ist nicht verlässlich zu beurteilen, ob Räumungstitel, Mietrecht, Wohnrechte oder andere Besitzrechte greifen.
In der Praxis
Zugang, Übergabe, Ertrag, Sanierung und Zeitplan bleiben offen, solange Nutzer und Rechtsgrundlage nicht eindeutig sind.
Für das Gebot
Bis zur Klärung wie Hochrisiko bewerten, nicht wie frei verfügbar.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0030 K 0009/2025
Amtsgericht
Wedding
Bundesland
Berlin

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
17.12.2026 · 11:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Mehrfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Bewohnt
Besichtigungsstatus
Teilweise Innenbesichtigung
Baujahr
1933

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
790.000 €
Wohnfläche
186,02 m²
Grundstücksfläche
785 m²
Anteilige Grundstücksfläche
785 m²
Bodenrichtwert
470 €/m²
Anteiliger Bodenwert
368.950 €785 m² × 470 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Pannwitzstraße
Hausnummer
97
PLZ
13403
Ort
Berlin
Stadtteil
Wittenau
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 6 Angaben

Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 7 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Monatsmiete (Ist)
Jahresnettokaltmiete
Brutto-Rendite Ist
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Mehrfamilienhäuser

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 4.247 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.940 bis 4.359 Euro, Median 3.926 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 2.309 und 5.995 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.

6 von 9 Vergleichsfällen waren je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 186 m² Wohnfläche (alle Einheiten zusammen) · Baujahr 1933 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025
Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser — Ersatzmaßstab, nicht die Objektart dieses Objekts

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.926 €/m²Median · 9 Fälle

Spanne
2.940 – 4.359 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+8 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Gilt für
Mehrfamilienhäuser im Bundesland
Für Mehrfamilienhäuser liegt in dieser Stadt noch keine eigene Marktspanne vor. Gezeigt wird ersatzweise die Spanne für Ein-/Zweifamilienhäuser — als grobe Hausnummer, nicht als Maßstab für diese Objektart.
In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.

¹ Dieses Objekt ist rund 25 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1933 gegenüber typisch 1960).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Berlin

Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Grundlage
9 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 4 der 9 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1933Gruppe 1960
Zustand
hier durchschnittlichGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 186 m²Gruppe 140 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

Alle 9 Vergleichsobjekte anzeigenMehrfamilienhäuser, nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt (Wittenau) — 3.482 €/m², Baujahr 2014, gepflegt, 192 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Mollnerweg, BuckowWohn-/Geschäftshaus1960140 m²durchschnittlich323.300 €2.309 €09.09.202620,0 km
Mahnkopfweg, WilhelmstadtWohn-/Geschäftshaus195754 m²stark sanierungsbedürftig145.000 €2.685 €27.08.202611,0 km
Friesickestraße, PankowGrundstück mit Mietwohnhaus—276 m²unbewertet810.000 €2.940 €23.07.20269,0 km
Herbsteiner Straße, WittenauWohn-/Geschäftshaus2014192 m²gepflegt670.000 €3.482 €24.09.20262,0 km
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, 4 Zimmerwohnung—135 m²unbewertet530.000 €3.926 €23.07.202613,0 km
Dörfelweg, BerlinMehrfamilienhaus—221 m²unbewertet922.000 €4.172 €28.04.2026unbekannt
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, Zweizimmerwohnung—78 m²unbewertet340.000 €4.359 €20.07.202613,0 km
Maybachufer, Berlin-NeuköllnMehrfamilienhaus—65 m²unbewertet300.000 €4.615 €20.05.2026unbekannt
Eilenburger Weg, RudowWohn-/Geschäftshaus2016183 m²durchschnittlich1.100.000 €5.995 €07.12.202620,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Mehrfamilienhäuser; die Marktspanne stammt ersatzweise aus Ein-/Zweifamilienhäuser), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m² (bei Mehrfamilienhäusern über alle Einheiten summiert). Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 9
Bodenrichtwert
470 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
785 m²
Anteiliger Bodenwert
368.950 €
Verkehrswert
790.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,14
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
421.050 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 9 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert368.950 €
Gebäude / Wohnung421.050 €
Verkehrswert790.000 €
Zone
Wohngebiet (GFZ 0,4)
Rechenweg
Flächenanteil
785 m² Gesamtgrundstück = 785 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
785 m² × 470 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
1.006 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1.006 €/m² / 470 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
790.000 € − 368.950 € = 421.050 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 04.11.2026, 22:29