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ZwangsversteigerungMehrfamilienhaus in Hirschberg, Thüringen

Amtsgericht RudolstadtAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 53 Tagen

Di., 15.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

32.000 €

Wohnfläche

395 m²

Grundstück

229 m²

Baujahr

1835

Karl-Liebknecht-Straße 3, 07927 HirschbergKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Mehrfamilienhaus · Bj. 1835 · leerstehend

Dieses freistehende, unterkellerte Mehrfamilienhaus in Hirschberg (Saale) wird am 15. Dezember 2026 am Amtsgericht Rudolstadt zwangsversteigert. Das ca. 1835 bis 1860 errichtete Gebäude hat einen extremen Sanierungsstau, verfügt über keinerlei Fenster oder funktionsfähige Heizungsanlagen und steht komplett leer. Aufgrund einer verweigerten Innenbesichtigung wurde der Zustand pauschal um 50 % im Wert gemindert. Der amtliche Verkehrswert wurde auf günstige 32.000 € festgesetzt. Für risikobereite Investoren bietet das Objekt mit einer potenziellen Wohnfläche von ca. 395 m² und der Nähe zur Saale viel Entwicklungspotenzial bei gleichzeitig erheblichem Sanierungsrisiko.

39

Biet-Score

Risikoreich · 39 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Dieses Objekt eignet sich ausschließlich für sehr erfahrene, risikobereite Sanierungsspezialisten und Bauunternehmer, die das Gebäude komplett entkernen und von Grund auf neu aufbauen können. Aufgrund des niedrigen Verkehrswerts von 32.000 € und des bereits modernisierten Schieferdachs ist die Einstiegshürde extrem gering. Allerdings stehen dem unkalkulierbare Kosten für den Innenausbau und das Risiko von Hochwasserschäden durch die Saale gegenüber. Ein Erwerb sollte nur mit hohem finanziellem Puffer und detaillierter Kostenschätzung vor Ort erfolgen.

Chancen

6
  • Geringes Mindestgebot durch niedrigen festgesetzten Verkehrswert von nur 32.000 €.

  • Großes Flächenpotenzial von ca. 395 m² Wohn- und Nutzfläche für mehrere Wohneinheiten.

Risiken

6
  • Katastrophaler Zustand ohne jegliche Fenster, Heizungsanlagen, funktionierende Sanitär- oder Elektroleitungen.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das freistehende Mehrfamilienhaus befindet sich in landschaftlich reizvoller Lage in 07927 Hirschberg, nur etwa 100 Meter vom Fließgewässer Saale und der bayerischen Landesgrenze entfernt. Das historische Gebäude wurde schätzungsweise zwischen 1835 und 1860 in massiver Bauweise aus Schiefergestein errichtet. Es liegt in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet, was einerseits steuerliche Abschreibungsvorteile bieten kann, andererseits jedoch strenge behördliche Genehmigungspflichten für alle baulichen Maßnahmen mit sich bringt. Ein weiteres geografisches Risiko stellt das angrenzende Überschwemmungsgebiet der Saale dar, welches direkt bis an die südliche Gebäudegrenze heranschiebt. Der bauliche Zustand ist als extrem sanierungsbedürftig einzustufen. Da der Sachverständige das Gebäude nur von außen besichtigen konnte, beruhen die inneren Flächenangaben von ca. 395 m² Wohn- und Nutzfläche auf älteren Planungsunterlagen aus dem Jahr 2013. Das Gebäude steht vollständig leer und ist entkernt. Es sind keinerlei Fenster mehr vorhanden und es gibt keine funktionsfähige Heizung oder Haustechnik. Aufgrund der fehlenden Innenbesichtigung hat der Gutachter einen massiven pauschalen Risikoabschlag von 50 % auf den Gebäudewert (entspricht -162.768 €) vorgenommen. Einziger Lichtblick ist das bereits in der Vergangenheit erneuerte Schieferdach inklusive einer Zink-Dachentwässerung. Rechtlich ist das Grundbuch in Abteilung II sauber, bis auf den Sanierungsvermerk und den Zwangsversteigerungsvermerk. Baulasten oder Altlasten sind laut Auskunft der Behörden nicht vorhanden. Es bestehen keine Wohnrechte oder Nießbrauchbelastungen. Das Hauptrisiko für einen Investor liegt in der vollkommenen Ungewissheit über den Zustand der Holzbalkendecken und tragenden Strukturen im Inneren des Hauses. Fazit: Mit einem festgesetzten Verkehrswert von nur 32.000 € ist die Immobilie ein hochspekulatives Schnäppchen. Erfahrene Handwerker oder Bauträger können hier ein interessantes Sanierungsprojekt mit mehreren Wohnungen realisieren, müssen jedoch mit Sanierungskosten rechnen, die den Kaufpreis um ein Vielfaches übersteigen. Wer hier bietet, muss ein hohes Risiko tragen können.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

freistehendes Mehrfamilienhaus ; leerstehend ; unterkellert ; mehrgeschossig ; Baujahr ca. zwischen 1835 - 1860 ; erheblicher Instandsetzungsstau

Hinweise zur Datenlage
  • Die Datenqualität ist eingeschränkt, da die Innenräume vom Sachverständigen nicht betreten werden konnten. Alle Berechnungen im Inneren beruhen auf Altplänen von 2013.
  • Ausschließlich Außenbesichtigung möglich gewesen. Der Zustand innen ist ein erhebliches Risiko.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
K 0132/2025
Amtsgericht
Rudolstadt
Bundesland
Thüringen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
15.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Mehrfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
1835

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
32.000 €
Wohnfläche
395 m²
Grundstücksfläche
229 m²
Anteilige Grundstücksfläche
229 m²
Bodenrichtwert
32 €/m²
Anteiliger Bodenwert
7.328 €229 m² × 32 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Karl-Liebknecht-Straße
Hausnummer
3
PLZ
07927
Ort
Hirschberg

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 3 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 5 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Mehrfamilienhäuser

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 81 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 735 bis 1.161 Euro, typisch 787 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 342 bis 921 Euro, Median 563 Euro. 17 Vergleichsfälle zwischen 94 und 1.545 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 395 m² Wohnfläche (alle Einheiten zusammen) · Baujahr 1835 · Zustand stark sanierungsbedürftig

Üblicher Marktpreis · Hirschberg

787 €/m²typischer Wert

Spanne
735 – 1.161 €/m²
Quelle
Gutachterausschüsse für Grundstückswerte im Freistaat Thüringen (TLBG) (Gutachterausschuss)
Stand
2025
Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser — Ersatzmaßstab, nicht die Objektart dieses Objekts

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

563 €/m²Median · 18 Fälle

Spanne
342 – 921 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-86 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Gilt für
Mehrfamilienhäuser im Bundesland
Für Mehrfamilienhäuser liegt in dieser Stadt noch keine eigene Marktspanne vor. Gezeigt wird ersatzweise die Spanne für Ein-/Zweifamilienhäuser — als grobe Hausnummer, nicht als Maßstab für diese Objektart.
In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.

¹ Dieses Objekt ist rund 65 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1835 gegenüber typisch 1900).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Hirschberg

Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Grundlage
18 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 18 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1835Gruppe 1900
Zustand
hier stark sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 395 m²Gruppe 196 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: stark sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 4,78 – 6,31 €/m² im Monat, typisch 5,47 €/m² · angesetzt in 38 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

17 von 18 Vergleichsobjekten anzeigenMehrfamilienhäuser, nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 14,0 km entfernt — 702 €/m², Baujahr 1800, sanierungsbedürftig, 151 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Friedrich-Engels-Straße, SonnebergMehrfamilienhaus—400 m²unbewertet37.600 €94 €05.05.2026unbekannt
Hauptstraße, BleicherodeMehrfamilienhaus—313 m²unbewertet65.100 €208 €16.07.2026unbekannt
Kanalstraße, AltenburgMehrfamilienhaus—250 m²unbewertet60.000 €240 €01.07.2026unbekannt
Jenaer Straße, BürgelWohn-/Geschäftshaus1900200 m²sanierungsbedürftig66.000 €330 €10.09.2026unbekannt
Alter Blobach, MühlhausenMehrfamilienhaus1889189 m²stark sanierungsbedürftig71.300 €377 €26.11.2026unbekannt
Klosterlausnitzer Straße, EisenbergMehrfamilienhaus—269 m²unbewertet116.000 €431 €06.08.2026unbekannt
Adelheidstraße, GreizMehrfamilienhaus—159 m²unbewertet69.000 €434 €28.04.2026unbekannt
Dorfstraße, WollerslebenWohn-/Geschäftshaus1900140 m²sanierungsbedürftig63.200 €451 €06.10.2026unbekannt
Pflichtendorfer Straße, WintersdorfSonstiges, Mietwohnhaus—187 m²unbewertet126.000 €674 €05.08.2026unbekannt
Markt, Bad LobensteinWohn-/Geschäftshaus1800151 m²sanierungsbedürftig105.900 €702 €13.01.202714,0 km
Schortestraße, IlmenauMehrfamilienhaus1935240 m²sanierungsbedürftig175.000 €729 €27.08.2026unbekannt
Burgstraße, EisenbergMehrfamilienhaus1910191 m²durchschnittlich173.000 €906 €10.09.2026unbekannt
Tiedgestraße, EllrichMehrfamilienhaus199694 m²unbewertet87.000 €926 €19.01.2027unbekannt
Zorger Landstraße, EllrichMehrfamilienhaus1925265 m²sanierungsbedürftig286.560 €1.081 €06.10.2026unbekannt
Schwarzburger Straße, StadtilmMehrfamilienhaus1912159 m²durchschnittlich200.000 €1.258 €20.08.2026unbekannt
Hinter der Mauer, SaalfeldMehrfamilienhaus1890235 m²durchschnittlich344.000 €1.462 €09.12.202640,0 km
Am Lindenberg, TaupadelMehrfamilienhaus—176 m²unbewertet272.000 €1.545 €22.07.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Mehrfamilienhäuser; die Marktspanne stammt ersatzweise aus Ein-/Zweifamilienhäuser), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m² (bei Mehrfamilienhäusern über alle Einheiten summiert). Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 25
Bodenrichtwert
32 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
229 m²
Anteiliger Bodenwert
7.328 €
Verkehrswert
32.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,37
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
24.672 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 25 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert7.328 €
Gebäude / Wohnung24.672 €
Verkehrswert32.000 €
Zone
354070
Rechenweg
Flächenanteil
229 m² Gesamtgrundstück = 229 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
229 m² × 32 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
140 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
140 €/m² / 32 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
32.000 € − 7.328 € = 24.672 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Saale-Orla-Kreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 29.06.2026, 03:37