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ZwangsversteigerungSonstiges in Bad Kissingen, Bayern

Amtsgericht SchweinfurtAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 166 Tagen

Mi., 07.04.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

542.000 €

Wohnfläche

244 m²

Grundstück

2.179 m²

Baujahr

2014

Kleinbracher Straße 26a, 26b, 97688 Bad KissingenKarteGoogle Maps
Belegung: vermietetZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Sonstiges · Bj. 2014 · vermietet

Versteigert wird ein Immobilienkomplex in 97688 Bad Kissingen (Ortsteil Kleinbrach), bestehend aus zwei wirtschaftlichen Einheiten mit einem Gesamtverkehrswert von 542.000 €. Die bebaute Hauptliegenschaft (Flurstücke 826 und 826/4, Verkehrswert: 470.000 €) umfasst ein modernes Danhaus-Holzfertighaus aus dem Jahr 2014 mit rund 129 m² Wohnfläche, ein älteres Einfamilienhaus von ca. 1920 mit rund 115 m² Wohnfläche, eine Doppelgarage sowie Scheune und Stall. Die zweite Einheit (Flurstücke 823 und 823/1, Verkehrswert: 72.000 €) stellt ein 1.276 m² großes Gartengrundstück dar, das von dem Neubau auf Flurstück 826/4 nahezu vollständig überbaut ist. Für alle Gebäude konnte lediglich eine Außenbesichtigung stattfinden, da der Schuldner den Zutritt verweigerte. Die Liegenschaft wird vom Schuldner und seiner Familie eigengenutzt; Wertgrenzen gemäß § 85a ZVG sind weggefallen.

37

Biet-Score

Risikoreich · 37 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet durch die Kombination aus einem modernen Einfamilienhaus (Baujahr 2014) und weitläufigem Nebengelass ein beachtliches Flächenpotenzial, eignet sich jedoch aufgrund der Gesamtsituation vorrangig für versierte Investoren oder durchsetzungsstarke Eigennutzer. Entscheidende Risiken liegen im vollständigen Verwehren der Innenbesichtigung, der Eigenbelegung durch die Schuldnerfamilie sowie der komplexen Überbausituation zwischen den getrennt ausgewiesenen Flurstücken. Ein Erwerb sollte idealerweise für beide laufenden Nummern gemeinsam angestrebt werden, wobei substanzielle finanzielle Reserven für Räumung, energetische Sanierung und Asbestsanierung des Altbaus zwingend einzuplanen sind.

Chancen

6
  • Umfangreiches Platz- und Flächenpotenzial durch zwei getrennte Wohnhäuser, Doppelgarage und Nebengebäude

Risiken

7

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Gegenstand des Verfahrens am Amtsgericht Schweinfurt ist ein Liegenschaftsensemble in 97688 Bad Kissingen, Ortsteil Kleinbrach (Kleinbracher Straße 26 a und b). Das Ensemble setzt sich aus zwei Einheiten zusammen: Lfd. Nr. 1 (Flurstücke 823 und 823/1 mit 1.276 m², Verkehrswert: 72.000 €) ist als Gartengrundstück ausgewiesen, wird jedoch vom Wohnhaus zu 110 m² überbaut. Lfd. Nr. 3 (Flurstücke 826 und 826/4 mit 903 m², Verkehrswert: 470.000 €) ist bebaut mit einem modernen Holzständer-Fertighaus (Hersteller Danhaus, Baujahr 2014, ca. 129 m² Wohnfläche), einem eingeschossigen Altbau (Baujahr ca. 1920, ca. 115 m² Wohnfläche), einer massiven Doppelgarage (Baujahr 1997) sowie einer Scheune (ca. 1920) und einem Stallanbau (ca. 1930). Die Gesamtfläche beider Einheiten beträgt 2.179 m². Der bauliche Zustand der einzelnen Baukörper unterscheidet sich gravierend. Der Neubau befindet sich nach äußerem Anschein in einem guten Zustand, ist mit Klinkerfassade, Wärmepumpe und Fußbodenheizung ausgestattet; lediglich am Balkongeländer fehlen Abschlussbretter. Der Altbau weist hingegen deutliche Sanierungsrückstände auf, darunter Feuchtigkeit an den Außenfassaden, Risse im Kellerbereich und eine asbesthaltige Faserzementverkleidung. Die landwirtschaftlichen Nebengebäude sind baualterstypisch verbraucht; an der Scheune zeigen sich Fachwerkschäden und durchrostete Zinkrinnen. Da der Schuldner den Zutritt zu sämtlichen Innenräumen verweigerte, basieren alle Gebäudedaten ausschließlich auf Unterlagen und dem äußeren Eindruck. Rechtlich besteht eine Besonderheit durch den Überbau des Neubaus von Flurstück 826/4 auf das Flurstück 823/1, der gutachterlich mit Wertausgleichen und einer Überbaurente kalkuliert wurde. In Abteilung II des Grundbuchs sind keine wertbeeinflussenden Rechte verzeichnet. Beide Einheiten werden aktuell vollumfänglich vom Schuldner und dessen Familie bewohnt, sodass ein Ersteher das Räumungsrisiko tragen muss. Altlastenverdacht besteht laut Katasterauskunft nicht. Bei der anstehenden Versteigerung sind die 5/10- und 7/10-Wertgrenzen gemäß § 85a ZVG weggefallen. Das Objekt kommt vor allem für Investoren oder Eigennutzer mit fundierter Sanierungskompetenz in Betracht, sofern beide Verfahrensteile zusammen ersteigert werden können. Zwingende Voraussetzung für ein fundiertes Gebot ist die Einkalkulation von Sicherheitsabschlägen für das unbekannte Gebäudeinnere sowie Rücklagen für Räumungs- und Modernisierungskosten.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

lfd.Nr. Gemarkung Flurstück Wirtschaftsart u. Lage Anschrift Hektar Blatt 1 Kleinbrach 823 Gebäude- und Freifläche, Landwirtschaftsfläche Nähe Kleinbracher Straße 0,1166 822 Kleinbrach 823/1 Gebäude- und Freifläche Kleinbracher Straße 26a 0,0110 822 3 Kleinbrach 826 Gebäude- und Freifläche Kleinbracher Straße 26b 0,0868 822 Kleinbrach 826/4 Gebäude- und Freifläche Kleinbracher Straße 26a 0,0035 822 Lfd. Nr. 1 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : unbebautes Gartengrundstück (nahezu vollständiger Überbau des Wohnhauses von Flurstück 826/4 auf Flurstück 823/1); Lfd. Nr. 3 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen) : bebaut mit zwei Wohnhäusern , Garage und Scheune bebaute Grundstück, sowie ein unbebautes Gartengrundstück Neubau: eingeschossiges, nicht unterkellertes Einfamilienwohnhaus (Fertighaus in Holzbauweise; Hersteller: Danhaus) mit ausgebautem Dachgeschoss, Baujahr 2014, Wohnfläche rd. 129 m² Altbau: eingeschossiges, unterkellertes Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss, Baujahr ca. 1920, Wohnfläche rd. 115 m², massive Doppelgarage, Baujahr 1997, landwirtschaftliches Scheunengebäude, Baujahr ca. 1920, massives einfaches Stallgebäude, Baujahr ca. 1930;

Hinweise zur Datenlage
  • Umfangreiches Gutachten mit 98 Seiten und detaillierten Sach- und Ertragswertberechnungen. Wesentliche Einschränkung resultiert aus der komplett verweigerten Gebäudeinnenbesichtigung.
  • Nur Außenbesichtigung des Grundstücks und der Fassaden; Innenausstattung und eventuelle Mängel im Gebäudeinneren blieben vollständig ungeprüft.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
0801 K 0052/2025
Amtsgericht
Schweinfurt
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Deutsche Bank AG (Bank)Tel. 040/3701-2635Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
07.04.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Sonstiges
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2014

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
542.000 €
Wohnfläche
244 m²
Nutzfläche
316 m²
Grundstücksfläche
2.179 m²
Anteilige Grundstücksfläche
2.179 m²
Bodenrichtwert
80 €/m²
Anteiliger Bodenwert
174.320 €2.179 m² × 80 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Kleinbracher Straße
Hausnummer
26a, 26b
PLZ
97688
Ort
Bad Kissingen
Stadtteil
Kleinbrach
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 9 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 8 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 29
Bodenrichtwert
80 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
2.179 m²
Anteiliger Bodenwert
174.320 €
Verkehrswert
542.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,11
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
367.680 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 29 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert174.320 €
Gebäude / Wohnung367.680 €
Verkehrswert542.000 €
Zone
Allgemeines Wohngebiet, Ortsteil Kleinbrach
Rechenweg
Flächenanteil
2.179 m² Gesamtgrundstück = 2.179 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
2.179 m² × 80 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
249 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
249 €/m² / 80 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
542.000 € − 174.320 € = 367.680 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Bad Kissingen, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 14. Oktober 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 20.10.2026, 23:05