Zum Inhalt springen

TeilungsversteigerungZweifamilienhaus in Diepholz, Niedersachsen

Amtsgericht DiepholzAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 93 Tagen

Fr., 05.02.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

199.000 €

Nutzfläche

28 m²

Grundstück

1.593 m²

Baujahr

1952

An der Herrenweide 29a, 49356 DiepholzKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · Bj. 1952 · leerstehend

Zweifamilienhaus (zwei aneinandergebaute Wohnhäuser, Baujahr um 1952) mit Garagen und Nebengebäuden auf 1.593 m² in Diepholz, An der Herrenweide 29a. Teilungsversteigerung (Erbengemeinschaft) am 05.02.2027 am Amtsgericht Diepholz. Verkehrswert 199.000 € (Sachwertverfahren, Stichtag 25.08.2025). Das Objekt ist unbewohnt; Gebäude B weist erhebliche Mängel auf, das Garagendach ist vermutlich asbesthaltig. Abschläge für Baumängel von 22.000 € und Wegerecht von 1.600 € sind berücksichtigt.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für Eigennutzer oder Investoren mit Sanierungserfahrung in Frage, wenn Gebäude B mit erheblichen Mängeln, das vermutlich asbesthaltige Garagendach und der Abriss des Schwimmbeckens eingepreist werden. Chancen liegen in der erschlossenen Innenbereichslage, 1.593 m² Grundstück und dem Leerstand ohne Mietbindung. Als Teilungsversteigerung mit Erbengemeinschaft sind Räumungs- und Zugangsfragen sowie die nicht dokumentierte Besichtigungsmöglichkeit zu klären. Vor dem Gebot empfiehlt sich eine eigene Bausubstanzprüfung.

Chancen

7

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 8 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Objekt An der Herrenweide 29a in 49356 Diepholz umfasst laut Bekanntmachung die Flurstücke 283/1 (1.209 m²) und 294 (384 m², Privatweg), zusammen 1.593 m². Bebaut ist es mit zwei aneinandergebauten Wohnhäusern (Zweifamilienhaus): Gebäude A, Einfamilienhaus um 1952 mit Wohnfläche von 89 m², sowie Gebäude B, ehemaliges Stallgebäude, Wohnfläche rund 75 m². Hinzu kommen Garagen (um 1969) und weitere Nebengebäude. Lage: etwa 3 km südlich des Stadtzentrums, durchschnittliche Wohnlage, Einfamilien- und Doppelhausumfeld, Hunte in der Nähe (Gutachten S. 6, 8). Versteigert wird zur Aufhebung der Gemeinschaft (Erbengemeinschaft) am 05.02.2027, 09:30 Uhr, Amtsgericht Diepholz. Gebäude A wird als befriedigend eingestuft (leichter Nachholbedarf, Feuchtigkeit im Keller), Standardstufe 2,2, Restnutzungsdauer 16 Jahre. Gebäude B ist laut Gutachten ausreichend bis mangelhaft: nicht fachgerechte Fliesen- und Dachstuhlarbeiten, Schornsteinversottung, aufsteigende Feuchtigkeit, durchhängende Decke in der Küche, aktuell defekte Gastherme, einfachverglaste Fenster, veraltete Elektrik; Restnutzungsdauer 14 Jahre. Die Garagen zeigen Putz- und Feuchtigkeitsschäden, das Dach ist vermutlich asbesthaltig. Außenanlagen sind verwildert, das Schwimmbecken abgängig, der Privatweg in schlechtem Zustand. Ein Energieausweis liegt nicht vor. In Abteilung II sind Wegerechte zugunsten Nachbarflurstücken eingetragen; sie mindern den Wert um rund 1.600 €. Das Objekt ist unbewohnt und nicht vermietet. Altlasten und Baulasten sind nicht bekannt. Als Teilungsversteigerung ist der Zugriff auf das Objekt für Bieter nach Zuschlag zu klären; die Besichtigungsmöglichkeit vor dem Termin ist nicht dokumentiert. Der Verkehrswert beträgt 199.000 € (Sachwertverfahren); darin sind Abschläge von 22.000 € für Baumängel und Bauschäden enthalten. Fazit: Das Objekt kann sich für Eigennutzer oder Investoren mit Sanierungserfahrung eignen, sofern die Mängel an Gebäude B, das mögliche Asbestdach und der Sanierungsaufwand realistisch kalkuliert werden. Der Verkehrswert von rund 125 €/m² Gesamtwohnfläche ist nicht ausgewiesen; die Innenbesichtigung als Bieter ist nicht belegt, weshalb Risikopuffer sinnvoll erscheinen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Einfamilienhaus, Baujahr um 1952, und ein Wohnhaus, angebaut an das Einfamilienhaus, Baujahr ursprünglich um 1952, mit Anbau um 1966, Garagen Baujahr um 1969

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten des Gutachterausschusses (Stichtag 25.08.2025) mit Deckseite und Terminbestimmung; Energiedaten fehlen, Zustand des Gebäudes B teils mangelhaft.
  • Ortsbesichtigung durch den Gutachterausschuss am 25.08.2025 mit Innenaufnahmen; Funktionsfähigkeit der Technik nicht geprüft, keine Untersuchung auf verdeckte Mängel.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben20 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0014 K 0009/2024
Amtsgericht
Diepholz
Bundesland
Niedersachsen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
05.02.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1952

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
199.000 €
Nutzfläche
28 m²
Grundstücksfläche
1.593 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.593 m²
Bodenrichtwert
84 €/m²
Anteiliger Bodenwert
133.812 €1.593 m² × 84 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Wohnfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
An der Herrenweide
Hausnummer
29a
PLZ
49356
Ort
Diepholz

Ohne Angabe: Stadtteil

Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 3 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Kreisdurchschnitt 1.665 Euro pro Quadratmeter — ein einzelner Wert, keine Spanne. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.329 bis 2.246 Euro, Median 1.825 Euro. 11 Vergleichsfälle zwischen 1.054 und 2.971 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Ohne Wohnflächenangabe im Gutachten lässt sich kein Preis je m² berechnen. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Kreisdurchschnitt · Kreis von Diepholz

1.665 €/m²Durchschnitt

Spanne
weist die Quelle nicht aus
Quelle
Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.825 €/m²Median · 11 Fälle

Spanne
1.329 – 2.246 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Für diese Gemeinde liegt keine amtliche Preisspanne vor. Gezeigt wird der Durchschnitt des gesamten Kreises — ein einzelner Wert, keine Bandbreite.
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 25 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1952 gegenüber typisch 1977).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Kreisdurchschnitt · Kreis von Diepholz

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Durchschnitt aller ausgewerteten Kauffälle des Kreises — nicht für diesen Ort einzeln erhoben. Die Quelle weist dazu keine Streuung aus, deshalb steht hier ein Wert statt einer Spanne.

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
11 Objekte; der Zustand liegt für 7 der 11 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1952Gruppe 1977
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe renovierungsbedürftig / einfach

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,20 – 8,91 €/m² im Monat, typisch 7,04 €/m² · angesetzt in 38 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 11 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: unter 250 m entfernt — 1.213 €/m², Baujahr 1952, sanierungsbedürftig, 164 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Neustädter Str., BarverZweifamilienhaus—186 m²unbewertet196.000 €1.054 €17.07.202618,0 km
Richtweg, KirchweyheReihenhaus2013278 m²unbewertet316.000 €1.137 €21.08.2026unbekannt
An der Herrenweide, DiepholzZweifamilienhaus1952164 m²sanierungsbedürftig199.000 €1.213 €09.10.2026unter 250 m
Spreckeler Dorfstraße, WetschenEinfamilienhaus1950227 m²sanierungsbedürftig328.000 €1.445 €18.09.20267,0 km
Kirchseelter Straße, FahrenhorstEinfamilienhaus1972230 m²unbewertet355.000 €1.541 €08.12.202645,0 km
Bergstraße, VilsenEinfamilienhaus2004200 m²unbewertet365.000 €1.825 €11.12.202650,0 km
Am Hasseler Moor, BassumEinfamilienhaus1962200 m²renovierungsbedürftig / einfach382.000 €1.910 €02.02.202740,0 km
Wupperstraße, StuhrReihenhaus1977120 m²sanierungsbedürftig264.000 €2.200 €22.01.2027unbekannt
Weizenweg, Groß MackenstedtReihenhaus198096 m²durchschnittlich220.000 €2.292 €18.09.202650,0 km
Am Osterfeld, BramstedtDoppelhaushälfte2022157 m²durchschnittlich388.000 €2.471 €19.02.202740,0 km
Am Zollhaus, BassumDoppelhaushälfte2024273 m²sehr gut / neuwertig811.000 €2.971 €12.02.202740,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 35
Bodenrichtwert
84 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.593 m²
Anteiliger Bodenwert
133.812 €
Verkehrswert
199.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,49
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
65.188 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 35 · Stichtag 01.01.2025

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert133.812 €
Gebäude / Wohnung65.188 €
Verkehrswert199.000 €
Zone
Wohnbaufläche, allgemeines Wohngebiet, 800 m² Richtwertgrundstück
Rechenweg
Flächenanteil
1.593 m² Gesamtgrundstück = 1.593 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.593 m² × 84 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
125 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
125 €/m² / 84 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
199.000 € − 133.812 € = 65.188 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

Karte wird geladen…

Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Diepholz, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 9. Oktober 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 04.11.2026, 02:14