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ZwangsversteigerungZweifamilienhaus in Gummersbach, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht GummersbachAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 90 Tagen

Do., 21.01.2027 · 10:30 Uhr

Verkehrswert

625.000 €

Wohnfläche

367 m²

Grundstück

1.255 m²

Baujahr

2015

Eckenhagener Straße 27, 51645 GummersbachKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 2015 · vermietet

Versteigert wird ein freistehendes, zweigeschossiges Zweifamilienhaus mit eingeschossigem Anbau und separatem Garagengebäude (drei Garagenplätze und ein Außenstellplatz) in 51645 Gummersbach-Derschlag. Das nicht unterkellerte Gebäude wurde im Jahr 2015 massiv errichtet und verfügt über eine Gesamtwohnfläche von rund 367 m² auf einem 1.255 m² großen Grundstück. Das Objekt vermittelt von außen einen gepflegten und baulich guten Eindruck, wird augenscheinlich familiär eigengenutzt und weist einen geringfügigen Reparaturbedarf am Dachüberstand auf. Das Gutachten basiert ausschließlich auf einer Außenbesichtigung; für die fehlende Innenbesichtigung brachte der Sachverständige einen pauschalen Sicherheitsabschlag von 5 % an. Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 625.000 €.

48

Biet-Score

Vorsicht · 48 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet durch sein junges Baujahr (2015), die solide Massivbauweise und das weitläufige Flächenangebot mit separatem Garagengebäude eine attraktive Substanz für Eigennutzer oder Investoren. Es kommt vorrangig für Kapitalanleger oder Mehrgenerationenhaushalte in Betracht, sofern ausreichende Liquiditätsreserven für eventuelle Inneninstandsetzungen eingeplant werden. Die schwerwiegenden Risiken liegen in der vollständig fehlenden Innenbesichtigung sowie der bestehenden familiären Eigennutzung, welche Räumungsfristen nach sich ziehen kann. Bieter sollten vor Gebotsabgabe ein Sicherheitsbudget für das Gebäudeinnere einkalkulieren und die Klärung der tatsächlichen Belegung vorbereiten.

Chancen

7

Risiken

6

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Zum Aufruf kommt ein im Jahr 2015 in Massivbauweise errichtetes, freistehendes Zweifamilienhaus nebst separatem Garagengebäude in der Eckenhagener Straße 27 im Ortsteil Derschlag der Stadt Gummersbach. Das ebene, 1.255 m² große Grundstück liegt in einem Mischgebiet und ist beidseitig über voll ausgebaute Straßen erschlossen. Die Gesamtwohnfläche beläuft sich auf rund 367 m², aufgeteilt in eine Erdgeschosswohnung mit ca. 100 m² und eine großzügige Maisonette-Wohnung im Erd- und Obergeschoss mit ca. 267 m². Hinzu kommt ein separates massives Garagengebäude mit drei Kfz-Stellplätzen sowie ein weiterer Außenstellplatz. Das Wohnhaus ist nicht unterkellert, verfügt über ein flach geneigtes Sattel- bzw. Giebeldach und eine verputzte Fassade mit Wärmedämm-Verbundsystem. Nach dem äußeren Anschein vermittelt die Immobilie einen gepflegten und baulich guten Eindruck. Die Begutachtung fand jedoch ohne Innenbesichtigung statt, da dem Sachverständigen trotz mehrfacher Aufforderung kein Zutritt gewährt wurde. Die Ausstattungen der Innenräume und die Funktionstüchtigkeit der Haustechnik konnten somit nicht unmittelbar überprüft werden. Äußerlich ist lediglich ein Schaden am Dachüberstand mit geschätzten Beseitigungskosten von 1.000 € dokumentiert. Das Grundstück ist beitragsfrei nach BauGB und KAG. Im Altlastenkataster ist das Flurstück nicht als Verdachtsfläche erfasst, und Denkmalschutz besteht nicht. Das Baulastenverzeichnis weist keine wertbeeinflussenden Eintragungen auf. In Abteilung II des Grundbuchs ist ein Insolvenzvermerk eingetragen. Eine schriftliche Auskunft zu bestehenden Mietverhältnissen lag nicht vor; augenscheinlich wird das Objekt familiär eigengenutzt, sodass ein Erwerber die Beendigung der Eigennutzung bzw. Räumung einkalkulieren muss. Der Verkehrswert wurde unter Kombination von Sachwertverfahren (666.000 €) und Ertragswertverfahren (650.000 €) mit je gleichem Gewicht ermittelt. Aus dem gewogenen Mittel von 658.000 € brachte der Gutachter wegen der fehlenden Innenbesichtigung einen pauschalen Sicherheitsabschlag von 5 % (32.900 €) in Abzug, woraus der finale Verkehrswert von 625.000 € resultiert. Die Immobilie stellt eine substanziell moderne Gelegenheit dar, erfordert jedoch risikobewusstes Bieten wegen des ungeklärten Innenzustands.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Keine Besichtigung möglich

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein 2015 massiv errichtetes und freistehendes nicht unterkellertes zweigeschossiges 2-Familienhaus mit einem eingeschossigen Anbau sowie einem separaten Garagengebäude. Das Objekt ist in einem baulich guten Zustand und macht einen gepflegten Eindruck. Es wird eigengenutzt; die Wohnfläche der Wohnung im EG beträgt ca. 100 m² und der weiteren Wohnung im EG/OG ca. 267 m². Die Begutachtung erfolgte ohne Innenbesichtigung.

Hinweise zur Datenlage
  • Umfangreiche Gutachten- und Beschlussunterlagen mit aktuellem Wertermittlungsstichtag (02.06.2026). Zentrale Informationslücke ist die fehlende Innenbesichtigung.
  • Nur Außenbesichtigung — Innenzustand und Haustechnik wurden unterstellt und nicht vor Ort überprüft.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0068 K 0013/2025
Amtsgericht
Gummersbach

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
21.01.2027 · 10:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Keine Besichtigung möglich
Baujahr
2015

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
625.000 €
Wohnfläche
367 m²
Grundstücksfläche
1.255 m²
Anteilige Grundstücksfläche
1.255 m²
Bodenrichtwert
125 €/m²
Anteiliger Bodenwert
156.875 €1.255 m² × 125 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Eckenhagener Straße
Hausnummer
27
PLZ
51645
Ort
Gummersbach
Stadtteil
Derschlag
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 5 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.703 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.709 bis 2.561 Euro, Median 1.844 Euro. 9 Vergleichsfälle zwischen 794 und 2.862 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt1.703 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 367 m² Wohnfläche · Baujahr 2015 · Zustand gepflegt

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.844 €/m²Median · 10 Fälle

Spanne
1.709 – 2.561 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-8 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
10 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 7 der 10 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 2015Gruppe 1997
Zustand
hier gepflegtGruppe durchschnittlich
Wohnfläche
hier 367 m²Gruppe 168 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: gepflegt · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,22 – 7,34 €/m² im Monat, typisch 7,00 €/m² · angesetzt in 15 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

9 von 10 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 2,0 km entfernt — 1.818 €/m², Baujahr 1954, sanierungsbedürftig, 176 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Burghof, HohkeppelEinfamilienhaus1900160 m²sanierungsbedürftig127.000 €794 €25.11.202625,0 km
Im Kellerfeld, WahlscheidGarage, Reihenhaus1969112 m²unbewertet137.000 €1.223 €11.01.202710,0 km
Wolfsiepen, WipperfürthEinfamilienhaus—190 m²unbewertet328.000 €1.726 €29.04.2026unbekannt
Stentenbergstraße, BergneustadtEinfamilienhaus1954176 m²sanierungsbedürftig320.000 €1.818 €01.10.20262,0 km
Im Siebenborn, WipperfürthDoppelhaushälfte1997178 m²sanierungsbedürftig333.000 €1.871 €13.01.202720,0 km
Eibachstraße, LindlarEinfamilienhaus—118 m²unbewertet265.000 €2.246 €27.05.2026unbekannt
Lüdenbacher Weg, LoopeDoppelhaushälfte2001111 m²durchschnittlich296.000 €2.667 €17.12.202619,0 km
Unterbüchel, Loopeunbebautes Grundstück, Einfamilienhaus—102 m²durchschnittlich281.700 €2.762 €22.10.202618,0 km
Zum Kalkofen, HartegasseEinfamilienhaus2021176 m²gepflegt505.000 €2.862 €26.08.202617,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 14, S. 15
Bodenrichtwert
125 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
1.255 m²
Anteiliger Bodenwert
156.875 €
Verkehrswert
625.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
3,98
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
468.125 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 14, S. 15 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert156.875 €
Gebäude / Wohnung468.125 €
Verkehrswert625.000 €
Zone
1234325
Rechenweg
Flächenanteil
1.255 m² Gesamtgrundstück = 1.255 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
1.255 m² × 125 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
498 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
498 €/m² / 125 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
625.000 € − 156.875 € = 468.125 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Oberbergischer Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 10.10.2026, 01:01