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ZwangsversteigerungZweifamilienhaus in Hohenroda, Hessen

Amtsgericht Bad HersfeldAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 19 Tagen

Mi., 11.11.2026 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

142.000 €

Wohnfläche

203 m²

Grundstück

3.061 m²

Baujahr

1972

Am Sandacker 8, 36284 HohenrodaKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · Bj. 1972 · leerstehend

Zum Verkauf steht ein im Jahr 1972 massiv errichtetes Ein- bis Zweifamilienhaus nebst Scheunengebäude in ländlicher Ortsrandlage von Hohenroda-Glaam. Das Anwesen mit einer Wohnfläche von ca. 203 m² befindet sich auf drei zusammenhängenden Grundstücken mit insgesamt 3.061 m² Gesamtfläche. Das Objekt steht seit November 2023 leer, weist jedoch einen erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf auf (geschätzte Mängelbeseitigungskosten ca. 55.000 €). Der festgesetzte Gesamtverkehrswert beträgt 142.000 €, ermittelt im Sachwertverfahren.

14

Biet-Score

Sehr riskant · 14 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt bietet Handwerkern und Projektentwicklern aufgrund des moderaten Verkehrswertes und des großen Grundstücks eine solide Basis für ein Eigenheim- oder Vermietungsprojekt. Investoren müssen jedoch die verfahrensrechtliche Überbauungssituation der Scheune sowie die sofort anfallenden Sanierungskosten von mindestens 55.000 € und den Kanalanschluss zwingend in ihre Kalkulation einbeziehen. Ein Erwerb aller drei Flurstücke im Paket ist wegen der baulichen Überschneidungen dringend ratsam.

Chancen

5
  • Großzügiges Gesamtgrundstück von 3.061 m² mit viel Freiraum

  • Flexibel nutzbar als großzügiges Einfamilienhaus oder als Zweifamilienhaus

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das zu versteigernde Objekt in 36284 Hohenroda-Glaam besteht aus drei zusammenhängenden Grundstücken mit einer Gesamtfläche von 3.061 m² (Flurstücke 30, 36/1 und 37). Auf dem Areal befindet sich ein im Jahr 1972 in Massivbauweise errichtetes, teilunterkellertes Ein- bis Zweifamilienhaus, das 1977 aufgestockt wurde. Die Wohnfläche beträgt rund 203 m², verteilt auf das Erd- und Obergeschoss; das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Zudem existiert ein historischer Natursteinkeller aus dem Jahr 1700, welcher in den Neubau integriert wurde. Ein großes Wirtschaftsgebäude (Scheune aus 1972) ergänzt das Ensemble. Die Lage im Ortsteil Glaam ist geprägt von einer ländlichen, waldreichen Umgebung am Ortsrand, die weitgehend frei von Verkehrslärm ist. Der bauliche Zustand des leerstehenden Wohnhauses ist sanierungs- und modernisierungsbedürftig. Das Gutachten beziffert die notwendigen Kosten zur Beseitigung von Baumängeln und Bauschäden auf rund 55.000 €. Zu den Hauptschadensbereichen zählen Feuchtigkeitsschäden an den Kellerwänden (ca. 8.000 €), mangelhafte Dämmung der obersten Geschossdecke (ca. 10.000 €) sowie notwendige Instandsetzungen an Dach, Elektroinstallationen, Fenstern, Türen und Heizung. Die Ausstattung ist einfach bis mittel; beheizt wird das Gebäude über eine Flüssiggasheizung aus dem Jahr 2000 mit Solarunterstützung sowie einen Holzkachelofen im Erdgeschoss. Die Fenster verfügen über eine zweifache Isolierverglasung aus den späten 1990er Jahren. Rechtlich weist das Objekt signifikante Besonderheiten und Risiken auf. Das Scheunengebäude ist teilweise auf das gemeindeeigene Flurstück 80 überbaut worden (Eigengrenzüberbauung). Zudem besteht für die Flurstücke 36/1 und 37 eine Grunddienstbarkeit in Form eines Abwasserleitungsrechts. Ein weiteres wichtiges Risiko betrifft die Abwasserentsorgung: Derzeit erfolgt die Klärung über eine eigene Pflanzenkläranlage. Bei einer künftigen, rein privaten Wohnnutzung entfällt das landwirtschaftliche Privileg, wodurch ein kostenpflichtiger Anschluss an das öffentliche Kanalnetz zwingend erforderlich wird. Die hierfür anfallenden Kosten und der mangelhafte energetische Zustand wurden im Gutachten mit einem Abschlag von 11.200 € berücksichtigt. Dieses Zwangsversteigerungsobjekt bietet aufgrund des niedrigen festgesetzten Verkehrswertes von insgesamt 142.000 € und des großen Grundstücks ein interessantes Potenzial für handwerklich versierte Eigennutzer oder Investoren, die bereit sind, in eine umfassende energetische und bauliche Sanierung zu investieren. Aufgrund der vorliegenden Grenzüberbauungen und der funktionalen Einheit des Wohnhauses und der Scheune wird dringend empfohlen, alle drei Flurstücke zusammen zu erwerben. Bieter müssen neben dem Ersteigerungspreis zusätzliche Liquidität von mindestens 55.000 € für die Beseitigung der Bauschäden sowie weitere Mittel für den obligatorischen Kanalanschluss einkalkulieren.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Grundstücke, einheitlich bebaut mit einem teilunterkellerten, zweigeschossigen Ein-/Zweifamilienwohnhaus (DG nicht ausgebaut) sowie einer Scheune. Wohnfläche im EG und OG ca. 203 qm. Natursteinkeller ca. 1700 errichtet, Neubau von Wohnhaus und Scheune in Massivbauweise in 1972, Wohnhausaufstockung in 1977. Unterhaltungs-, Sanierungs- und Modernisierungsbedarf sind vorhanden. Das Scheunengebäude ist auf das gemeindeeigene Flurstück 80 überbaut worden.

Hinweise zur Datenlage
  • Sehr gut dokumentiertes Verfahren. Vollständige Innenbesichtigung liegt vor, inklusive einer detaillierten und realistischen Kostenschätzung der Bauschäden.
  • Hervorragend. Der Gutachter hatte vollständigen Zugang zum Wohnhaus, zum Keller und zur Scheune.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben23 von 27
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0004 K 0002/2025
Amtsgericht
Bad Hersfeld
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Raiffeisenbank Werratal-Landeck eG (Bank)Tel. 06624-920030Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
11.11.2026 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1972

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
142.000 €
Wohnfläche
203 m²
Nutzfläche
107 m²
Grundstücksfläche
3.061 m²
Anteilige Grundstücksfläche
3.061 m²
Bodenrichtwert
18 €/m²
Anteiliger Bodenwert
55.098 €3.061 m² × 18 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Am Sandacker
Hausnummer
8
PLZ
36284
Ort
Hohenroda
Stadtteil
Glaam
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
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Bewertung 5 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren

Rechte 6 Angaben

Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 700 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 653 bis 1.328 Euro, Median 750 Euro. 12 Vergleichsfälle zwischen 299 und 1.688 Euro pro Quadratmeter, 7 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt700 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 203 m² Wohnfläche · Baujahr 1972 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

750 €/m²Median · 13 Fälle

Spanne
653 – 1.328 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-7 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
13 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 13 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1972Gruppe 1964
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 203 m²Gruppe 171 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,62 – 11,00 €/m² im Monat, typisch 8,45 €/m² · angesetzt in 206 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

12 von 13 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 12,0 km entfernt (Wippershain) — 1.328 €/m², Baujahr 1965, renovierungsbedürftig / einfach, 180 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Eisenacher Straße, ObersuhlEinfamilienhaus1926308 m²sanierungsbedürftig92.000 €299 €04.11.202616,0 km
Am Borngraben, Bad HersfeldEinfamilienhaus—100 m²unbewertet35.000 €350 €20.05.2026unbekannt
Kreuzweg, RotenseeEinfamilienhaus1964150 m²sanierungsbedürftig87.000 €580 €27.01.202715,0 km
Ludwigsecker Straße, LudwigsauEinfamilienhaus—225 m²unbewertet147.000 €653 €10.06.2026unbekannt
Kasseler Straße, RonshausenEinfamilienhaus—306 m²unbewertet221.000 €722 €17.06.2026unbekannt
Altstadtstraße, Rotenburg an der FuldaZweifamilienhaus—123 m²durchschnittlich92.200 €750 €09.09.202625,0 km
Im Oberland, MachtlosZweifamilienhaus, Scheune und Werkstatt1970196 m²sanierungsbedürftig175.000 €893 €25.11.202630,0 km
Kirchstraße, HeinebachEinfamilienhaus, Garage1930171 m²renovierungsbedürftig / einfach219.000 €1.281 €25.11.202630,0 km
Wippershain, WippershainZweifamilienhaus1965180 m²renovierungsbedürftig / einfach239.000 €1.328 €13.01.202712,0 km
Bettina-von-Arnim-Straße, ObersuhlEinfamilienhaus2021148 m²sanierungsbedürftig210.000 €1.419 €11.11.202616,0 km
Vor der Gasse, RichelsdorfEinfamilienhaus, Garage1964111 m²durchschnittlich175.000 €1.577 €21.10.202619,0 km
Hauptstraße, NeukirchenEinfamilienhaus, Baugrundstück, land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück1740141 m²stark sanierungsbedürftig238.040 €1.688 €18.11.202618,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 17
Bodenrichtwert
18 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
3.061 m²
Anteiliger Bodenwert
55.098 €
Verkehrswert
142.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,58
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
86.902 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 17 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert55.098 €
Gebäude / Wohnung86.902 €
Verkehrswert142.000 €
Zone
baureifes Land als gemischte Baufläche
Rechenweg
Flächenanteil
3.061 m² Gesamtgrundstück = 3.061 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
3.061 m² × 18 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
46 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
46 €/m² / 18 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
142.000 € − 55.098 € = 86.902 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Hersfeld-Rotenburg, Landkreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 29.06.2026, 03:37