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ZwangsversteigerungZweifamilienhaus in Waldbrunn, Hessen

Amtsgericht Limburg a. d. LahnAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 21 Tagen

Fr., 13.11.2026 · 10:30 Uhr

Verkehrswert

170.000 €

Wohnfläche

246 m²

Grundstück

608 m²

Baujahr

1830

Lahrer Weg 2, 65620 WaldbrunnKarteGoogle Maps
Belegung: vermietet

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz · Bj. 1830 · vermietet

Zur Versteigerung steht ein freistehendes, unterkellertes Zweifamilienwohnhaus mit Garage und Nebengebäude auf einem 608 m² großen Grundstück in Waldbrunn-Fussingen. Das tatsächliche Baujahr des ursprünglichen Gebäudes ist unbekannt (vermutlich ca. 1830), wobei 1982 eine Umnutzung und 1998 ein Anbau erfolgten. Die Wohnfläche beträgt insgesamt ca. 246 m². Das Objekt weist einen erheblichen Instandhaltungs- und Sanierungsstau sowie unfertige Bauleistungen auf, für die im Gutachten eine Wertminderung von 49.400 € berücksichtigt wurde. Die Immobilie wird derzeit vom Schuldner und seiner Familie bewohnt; der gerichtlich festgesetzte Verkehrswert beläuft sich auf 170.000 €.

50

Biet-Score

Vorsicht · 50 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 10 % unter dem Verkehrswert.

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt richtet sich vor allem an handwerklich versierte Eigennutzer, Projektentwickler oder regionale Investoren, die bereit sind, substanzielle Sanierungs- und Fertigstellungsarbeiten durchzuführen. Bei einem Verkehrswert von 170.000 € bietet die Liegenschaft ein attraktives Flächenpotenzial, dem jedoch konkrete Beseitigungskosten für Baumängel von knapp 50.000 € sowie das Räumungsrisiko gegenüberstehen. Kaufinteressenten sollten Sanierungsbudgets großzügig kalkulieren und eine mögliche Übergangszeit bis zur tatsächlichen Räumung einplanen.

Chancen

5
  • Potenzial zur Wertsteigerung durch fachgerechte Fertigstellung und energetische Kernsanierung.

Risiken

5

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 3 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das Versteigerungsobjekt befindet sich im Lahrer Weg 2 im Ortsteil Fussingen der hessischen Gemeinde Waldbrunn (Westerwald). Die Liegenschaft umfasst ein 608 m² großes Grundstück (Flur 30, Flurstück 121), bebaut mit einem freistehenden, unterkellerten Zweifamilienwohnhaus, einer Garage sowie einem Nebengebäude. Das ursprüngliche Baujahr ist amtlich nicht dokumentiert, wird jedoch auf ca. 1830 geschätzt. Im Jahr 1982 erfolgte eine bauliche Umnutzung und 1998 eine Erweiterung durch einen Anbau. Die Gesamtwohnfläche beträgt ca. 246 m² verteilt auf Erd-, Ober- und Dachgeschoss. Das Gebäude präsentiert sich in einem modernisierungs- und sanierungsbedürftigen Zustand mit erkennbaren Mängeln und unfertigen Bauleistungen. Im Rahmen der Ortsbesichtigung wurden unter anderem dunkle Verfärbungen an Außenwandinnenseiten festgestellt, die auf Stockflecken oder Schimmel hindeuten. Ein Verdacht auf Hausschwamm wurde jedoch nicht bestätigt. Der Sachverständige hat für Mängel, Schäden und unfertige Bauleistungen einen pauschalen Wertabzug von 49.400 € vorgenommen. Ein Energieausweis liegt nicht vor; das Gebäude weist einen veralteten energetischen Standard auf. Rechtlich und verfahrensseitig ist festzuhalten, dass laut Auskunft des Baulastenverzeichnisses keine Baulasten eingetragen sind. Baubehördliche Beanstandungen liegen nicht vor. Das Objekt wird vom Schuldner und seinen Familienangehörigen bewohnt; konkrete schriftliche Mietverträge liegen dem Gutachter nicht vor. Der Verkehrswert wurde auf Basis des Sachwertverfahrens zum Stichtag 10.09.2025 auf 170.000 € festgesetzt, gestützt durch ein vergleichendes Ertragswertverfahren. Aus Investorensicht bietet die Liegenschaft aufgrund des moderaten Verkehrswertansatzes und der soliden Grundstücksgröße Chancen für eine Neupositionierung. Allerdings erfordern die notwendigen Instandsetzungen und die Klärung der Belegungssituation einen Investor mit Durchhaltevermögen und liquiden Sanierungsreserven.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermietet
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

unterkellertes und freistehendes Zweifamilienwohnhaus; unbekanntes Baujahr (vermutlich ca. 1830); Fiktives Baujahr: 1970; Umnutzung des Gebäudes im Jahr 1982 und Anbau im Jahr 1998; Wohnfläche: 246 m²; teilweise Mängel bzw. unfertige Bauleistungen

Hinweise zur Datenlage
  • Gute Dokumentationslage mit vorliegendem Gutachtenauszug inklusive Wertermittlung, Fotodokumentation, Grundrissen, Katasterkarte und amtlicher Terminsbestimmung.
  • Vollständige Ortsbesichtigung mit Innen- und Außenaufnahmen durch den Sachverständigen am 10.09.2025 durchgeführt.

Belegung

vermietet

Prüfpflichtig

Ein vermietetes Objekt kann für Kapitalanleger passen, ist für Eigennutzung aber deutlich sensibler. Miete, Vertrag und Kündigungslage bestimmen den realen Wert.

Vor dem Gebot prüfen

  • Mietvertrag und Vertragsparteien prüfen
  • Miethöhe, Kaution und Rückstände klären
  • Kündigungsausschlüsse oder Befristungen suchen
  • Nebenkosten und Übergabe an Hausverwaltung planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Der Erwerber tritt grundsätzlich in bestehende Mietverhältnisse ein. Bei Wohnraum braucht eine Kündigung regelmäßig einen gesetzlichen Grund; Härtegründe können zusätzlich wirken.
In der Praxis
Mietvertrag, Kaution, Rückstände, Nebenkosten, Untervermietung und Mieterhistorie entscheiden, ob der Ertrag stabil oder problematisch ist.
Für das Gebot
Preisabschlag einplanen, wenn Miete niedrig, Vertrag unklar oder Eigennutzung unsicher ist.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben19 von 24
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0010 K 0012/2025
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Antragsteller (Gläubiger)
Kreissparkasse Limburg (Sparkasse)Angabe aus den Unterlagen (Portal, Deckseite), ohne Gewähr.
Datum / Uhrzeit
13.11.2026 · 10:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus · + 1 Stellplatz
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermietet
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1830

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
170.000 €
Wohnfläche
246 m²
Grundstücksfläche
608 m²

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Lahrer Weg
Hausnummer
2
PLZ
65620
Ort
Waldbrunn
Stadtteil
Fussingen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 1 Angabe

Altlasten

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 4 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 691 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 1.189 bis 1.929 Euro, Median 1.735 Euro. 7 Vergleichsfälle zwischen 669 und 2.029 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 246 m² Wohnfläche · Baujahr 1830 · Zustand sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

1.735 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
1.189 – 1.929 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-60 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 70 Jahre älter als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1830 gegenüber typisch 1900).

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 6 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1830Gruppe 1900
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 246 m²Gruppe 166 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,33 – 7,35 €/m² im Monat, typisch 6,94 €/m² · angesetzt in 10 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

7 von 8 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²Termin
Westerwaldstraße, WaldernbachEinfamilienhaus1900160 m²sanierungsbedürftig107.000 €669 €26.11.2026
Hainstraße, OhrenEinfamilienhaus, mit Einliegerwohnung und Doppelgarage1973231 m²sanierungsbedürftig313.000 €1.355 €14.08.2026
Mainzer Landstraße, MühlbachEinfamilienhaus—117 m²unbewertet203.000 €1.735 €19.06.2026
Mainzer Landstraße, ElbgrundEinfamilienhaus, und unbebautes Grundstück1951117 m²durchschnittlich203.000 €1.735 €02.10.2026
Steinweg, WürgesEinfamilienhaus190091 m²renovierungsbedürftig / einfach173.600 €1.908 €23.10.2026
Laubusweg, HaintchenEinfamilienhaus—171 m²unbewertet341.000 €1.994 €19.06.2026
Alte Straße, WürgesZweifamilienhaus—207 m²durchschnittlich420.000 €2.029 €04.12.2026

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag.

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert: noch nicht ermittelt.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 04.09.2026, 01:14