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TeilungsversteigerungReihenhaus in München, Bayern

Amtsgericht MünchenAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 52 Tagen

Mo., 14.12.2026 · 10:00 Uhr

Verkehrswert

930.000 €

Wohnfläche

133 m²

Grundstück

211 m²

Baujahr

1960

Klausener Platz 24, 81547 MünchenKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehendZustand: Stark sanierungsbedürftig

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Reihenhaus · Bj. 1960 · leerstehend

Versteigert wird ein voll unterkellertes Reihenmittelhaus (Baujahr ca. 1960) mit ausgebautem Dachgeschoss und Spitzboden in gefragter Wohnlage im Münchner Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching (Klausener Platz 24). Bei einer Wohnfläche von rund 133,00 m² und einem 211 m² großen Grundstück wurde der amtliche Verkehrswert im miet- und lastenfreien Zustand auf 930.000,00 € festgesetzt. Das Objekt steht seit August 2024 leer und ist nicht vermietet; eine vollständige Innen- und Außenbesichtigung konnte durch den Gutachter durchgeführt werden. Das Gebäude befindet sich in einem weitgehend gepflegten, baualterstypischen Zustand mit mittlerem Ausstattungsstandard, weist jedoch punktuellen Sanierungsbedarf (unter anderem partielle Kellerfeuchtigkeit und Reparaturstau an der Grundleitung) auf. Im Grundbuch eingetragen sind ein Betretungsrecht sowie ein lebenslanger Nießbrauch nebst Rückauflassungsvormerkung zugunsten eines 1940 geborenen Miteigentümers, deren mögliches Bestehenbleiben im Rahmen der Teilungsversteigerung ein wesentliches Bieterrisiko darstellt.

64

Biet-Score

Ausgeglichen · 64 von 100

Normaler Bieter: bis 90 % des Verkehrswerts empfohlen

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Die Immobilie am Klausener Platz 24 bietet aufgrund ihrer erstklassigen Lage in Untergiesing-Harlaching und des bestehenden Leerstands ein attraktives Wertsteigerungspotenzial für Eigennutzer oder bestandshaltende Investoren mit Sanierungskompetenz. Das Erwerbsprofil ist jedoch stark an die rechtlichen Rahmenbedingungen der Teilungsversteigerung gekoppelt: Insbesondere die Klärung, ob das im Grundbuch eingetragene Nießbrauchrecht sowie das Betretungsrecht nach den Versteigerungsbedingungen bestehen bleiben oder erlöschen, ist zwingende Voraussetzung für die Gebotskalkulation. Zudem müssen Bietinteressente Sanierungsbudgets für Kellerfeuchtigkeit, Grundleitungen und energetische Modernisierungen einplanen. Ein Gebot empfiehlt sich daher nur nach vorheriger Einsicht in das geringste Gebot im Versteigerungstermin und sorgfältiger rechtlicher Prüfung der bestehenden Rechte.

Chancen

7

Risiken

7
  • Verfahren ist eine Teilungsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft; es besteht kein Sonderkündigungsrecht nach § 57a ZVG.

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 2 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Das gegenständliche Verfahren betrifft ein unterkellertes Reihenmittelhaus am Klausener Platz 24 im 18. Münchner Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching. Die Mikrolage zeichnet sich durch eine schwach befahrene Anliegerstraße in gewachsenem Wohnumfeld aus. Einrichtungen des täglichen Bedarfs, Schulen und Kindergärten sind in der nahen Umgebung vorhanden; die Isarauen sowie der Perlacher Forst liegen nur rund 1,2 bis 1,3 km entfernt. Die verkehrliche Erschließung ist durch die ca. 450 m entfernte U-Bahn-Station St.-Quirin-Platz sowie die Anbindung an den Mittleren Ring als sehr gut zu bewerten. Das rechteckig geschnittene Grundstück (Flurstück 13023/19) umfasst eine Gesamtfläche von 211 m². Das Wohngebäude wurde um 1960 in Massivbauweise errichtet und verfügt über Keller-, Erd-, Ober- sowie ein ausgebautes Dachgeschoss nebst zusätzlichem, beheiztem Dachspitz. Die Wohnfläche beläuft sich auf rund 133,00 m² (brutto 133,16 m²). Die Grundrissgestaltung ist zweckmäßig und funktional. Der Bau- und Pflegezustand ist dem Alter entsprechend gut, wobei in Teilbereichen Modernisierungsbedarf besteht. Zwischen 1986 und 2023 wurden diverse Maßnahmen durchgeführt, darunter Fensteraustausch (1997), Erneuerung der Gas-Zentralheizung (2004), Dämmung der Nordwestfassade (2004) sowie Badsanierung im Obergeschoss (2011). Punktuell bestehen Mängel wie Feuchtigkeitsspuren im Keller, abgewitterte Fassadenteile und ein Sanierungsbedarf an der Grundleitung des Kanalanschlusses, wofür der Gutachter einen Reparaturstau von 9.975,00 € in Abzug bringt. Rechtlich handelt es sich um eine Zwangsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft (Teilungsversteigerung). Im Grundbuch sind in Abteilung II wesentliche Belastungen eingetragen: ein Betretungsrecht für Nachbargrundstücke an einem 1,2 m breiten rückwärtigen Wegestreifen (gutachterlicher Wertnachteil: 9.700,00 €), ein lebenslanges Nießbrauchrecht für einen im Juli 1940 geborenen Miteigentümer (Wertminderung gutachterlich 220.000,00 €) sowie eine Rückauflassungsvormerkung. Der amtliche Verkehrswert von 930.000,00 € wurde auftragsgemäß im unbelasteten Zustand ermittelt. Das Objekt ist seit August 2024 unbewohnt und nicht vermietet. Für Kaufinteressenten stellt das Objekt eine seltene Gelegenheit dar, ein freies Wohnhaus in Harlaching zu erwerben. Allerdings erfordert die Teilungsversteigerung höchste Aufmerksamkeit: Sollte das Nießbrauchrecht als bestehen bleibendes Recht in das geringste Gebot fallen, verringert sich der wirtschaftliche Nutzwert fundamental bzw. erfordert hohe Barwertzurechnungen. Das Objekt eignet sich daher vorrangig für Bieter, die die Versteigerungsbedingungen vorab präzise analysieren und ausreichende finanzielle Spielräume für Sanierungsarbeiten mitbringen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Innen + außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Grdst. zu 211m², bebaut mit RMH (KG, EG, OG, DG, Spitzboden), Wfl. ca. 133 m², Bj. ca. 1960

Hinweise zur Datenlage
  • Hervorragende Dokumenten- und Datenlage mit vollständigem Wertgutachten (56 Seiten), amtlicher Terminsbestimmung, Kurzexposé und Bietermerkblatt. Vollständige Innen- und Außenbesichtigung durch den Gutachter dokumentiert.
  • Vollständige Innen- und Außenbesichtigung am 17.09.2025 mit Fotodokumentation vorhanden.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
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Identifikation

Aktenzeichen
1540 K 0051/2025
Amtsgericht
München
Bundesland
Bayern

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
14.12.2026 · 10:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Reihenhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Innen + außen
Baujahr
1960

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
930.000 €
Wohnfläche
133 m²
Grundstücksfläche
211 m²
Anteilige Grundstücksfläche
211 m²
Bodenrichtwert
2.400 €/m²
Anteiliger Bodenwert
506.400 €211 m² × 2.400 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Klausener Platz
Hausnummer
24
PLZ
81547
Ort
München
Stadtteil
Untergiesing-Harlaching
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 8 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Verkehrswert je m² (lt. Gutachten)
Wertermittlungsstichtag

Rechte 7 Angaben

Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 4 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 6.992 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 8.500 bis 13.800 Euro, typisch 11.150 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 5.316 bis 7.731 Euro, Median 7.328 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 3.254 und 18.482 Euro pro Quadratmeter, 3 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Dieses Objekt6.992 €/m²
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

unter der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 133 m² Wohnfläche · Baujahr 1960 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · München

11.150 €/m²typischer Wert

Spanne
8.500 – 13.800 €/m²
Dieses Objekt
-37 % unter dem typischen Wert
Quelle
Immobilienverband Deutschland IVD (IVD-Preisspiegel)
Stand
2. Halbjahr 2023

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

7.328 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
5.316 – 7.731 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-5 % unter dem Median
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · München

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Stadtgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 4 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1960Gruppe 1982
Zustand
hier durchschnittlichGruppe renovierungsbedürftig / einfach
Wohnfläche
hier 133 m²Gruppe 156 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: renovierungsbedürftig / einfach

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 11,25 – 16,80 €/m² im Monat, typisch 12,87 €/m² · Landeshauptstadt München (Mietspiegel), 2022

Alle 8 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 4,5 km entfernt (Perlach) — 7.895 €/m², Baujahr 1982, sanierungsbedürftig, 132 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Auf den Schrederwiesen, MünchenReihenhaus—252 m²unbewertet820.000 €3.254 €30.04.2026unbekannt
Damaschkestraße, München (Trudering-Riem)Einfamilienhaus—174 m²unbewertet870.000 €5.000 €27.05.2026unbekannt
Sambergerstraße, MünchenEinfamilienhaus—394 m²unbewertet2.136.000 €5.421 €26.05.2026unbekannt
Mädelegabelstraße, TruderingReihenhaus, Garage1974117 m²renovierungsbedürftig / einfach850.000 €7.265 €08.09.20267,0 km
Goteboldstraße, Allach-UntermenzingReihenhaus, Kfz-Stellplatz2020138 m²durchschnittlich1.020.000 €7.391 €12.08.202613,0 km
Damaschkestraße, München (Trudering)Einfamilienhaus—99 m²unbewertet760.000 €7.677 €22.07.20266,0 km
Hans-Ehard-Str., PerlachReihenhaus, Garage, Sonstiges, Sonstiges, Sonstiges1982132 m²sanierungsbedürftig1.040.000 €7.895 €03.09.20264,5 km
Heimstättenstraße, Schwabing-FreimannEinfamilienhaus2013341 m²gepflegt6.300.000 €18.482 €04.08.20269,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Stadtgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 32-34
Bodenrichtwert
2.400 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
211 m²
Anteiliger Bodenwert
506.400 €
Verkehrswert
930.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
1,84
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
423.600 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 32-34 · Stichtag 01.01.2024

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert506.400 €
Gebäude / Wohnung423.600 €
Verkehrswert930.000 €
Zone
Wohnbauflächen - ebf, wGFZ = 0,50
Rechenweg
Flächenanteil
211 m² Gesamtgrundstück = 211 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
211 m² × 2.400 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
4.408 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4.408 €/m² / 2.400 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
930.000 € − 506.400 € = 423.600 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für München, kreisfreie Stadt.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 20.10.2026, 07:55