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0030 K 0062/ 2022
Aktiv

ZwangsversteigerungWohn-/Geschäftshaus in Berlin, Berlin

Verkehrswert
187.000.000 €
Wohnfläche
1.271,19 m²
Termin
27.11.2026
in 56 Tagen

Kategorie

Wohn-/Geschäftshaus

Berlin

Verfahren

Aktenzeichen0030 K 0062/ 2022
AmtsgerichtMitte

Kenndaten

Wohnfläche1.271,19 m²
Nutzfläche24.176,67 m²
Gewerbefläche23.234,78 m²
Grundstück4.801 m²
Baujahr1996
ZustandSanierungsbedarf
Vermietung!vermutlich vermietet

Biet-Score

Fazit

Das 'Quartier 206' stellt eine seltene Gelegenheit zum Erwerb einer monumentalen Landmark-Immobilie im Herzen Berlins dar. Das Investment eignet sich primär für finanzstarke institutionelle Investoren oder erfahrene Projektentwickler mit erheblichem Revitalisierungs-Know-how. Den hervorragenden Lagequalitäten und dem hohen Bodenwert stehen massive Risiken durch langjährigen Leerstand, baulich-technischen Instandhaltungsrückstau sowie voraussichtlich hohe zweistellige Millioneninvestitionen für Neukonzeption und Sanierung gegenüber.

01

Dossier

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KI-gestützt
Zusammenfassung

Wohn-/Geschäftshaus · Bj. 1996 · vermutlich vermietet

Zur Versteigerung steht das bekannte Geschäfts- und Wohngebäude 'Quartier 206' der Friedrichstadt-Passagen in zentraler 1A-Lage von Berlin-Mitte (Friedrichstraße 71, Taubenstraße 34). Das 1996 errichtete Gebäude umfasst ca. 8.110 m² Einzelhandels-, ca. 15.125 m² Büro-/Praxis-, ca. 940 m² Lager- sowie ca. 1.270 m² Wohnflächen nebst 262 Tiefgaragenstellplätzen auf einem 4.801 m² großen Grundstück. Der amtliche Verkehrswert wurde zum Stichtag 15.03.2024 auf 187.000.000 € festgesetzt. Die Immobilie weist einen langjährigen, massiven Leerstand (Vermietungsquote von ca. 20 %) und einen erheblichen Sanierungs- bzw. Revitalisierungsstau auf. Im Ertragswertverfahren wurden objektspezifische Abzüge für Sanierungsaufwand, Instandhaltungsrückstau und Ertragsausfälle in Höhe von insgesamt rund 36,49 Mio. € berücksichtigt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um das prominente Geschäfts- und Wohnhaus 'Quartier 206' als Teil der Friedrichstadt-Passagen in 10117 Berlin-Mitte (Friedrichstraße 71 / Taubenstraße 34). Das Grundstück umfasst 4.801 m² in absoluter Spitzenlage nahe dem Gendarmenmarkt und Potsdamer Platz. Die baulichen Anlagen teilen sich auf vier unterirdische und acht oberirdische Geschosse auf. Die Gesamtnutzfläche beträgt über 25.400 m², aufgeteilt in ca. 8.110 m² Einzelhandels- und Gastronomieflächen, ca. 15.125 m² Büro- und Praxisflächen, ca. 940 m² Lagerflächen sowie 11 Wohneinheiten mit ca. 1.270 m² Wohnfläche. Zudem stehen 262 Stellplätze in der Tiefgarage zur Verfügung. Das 1996 errichtete Gebäude weist eine baujahrtypisch gehobene architektonische Grundausstattung auf (u. a. Natursteinfassade, Atrium mit Zeltdachkonstruktion, Fahrtreppen und 14 Personenaufzüge). Allerdings ist der Bau- und Unterhaltungszustand als durchschnittlich bis ausreichend einzustufen; laut Gutachten fand seit Errichtung keine ordnungsgemäße Instandhaltung statt. Es bestehen erhebliche Mängel an der Gebäudeklimatisierung, defekte Kalt-/Warmwasserleitungen, veraltete Abwasserleitungen, eine defekte Fassadenbefahranlage sowie partielle Undichtigkeiten an der Schrägfassade. Teile der Wohnungen und Büroflächen befinden sich in entkerntem bzw. rohbauähnlichem Zustand. Rechtlich bestehen im Grundbuch Dienstbarkeiten bezüglich Tiefgaragennutzung, Zugangsrechten zu den benachbarten Quartieren 205 und 207 sowie Netzstationsrechten, die jedoch wertneutral bewertet wurden. Das Flurstück ist im Bodenbelastungskataster aufgrund früherer gewerblicher Nutzungen erfasst. Zudem liegt das Gebäude im Bereich des Umgebungsschutzes umliegender Baudenkmäler und in einem Erhaltungsverordnungsgebiet. Das Objekt ist überwiegend leerstehend; die Vermietungsquote liegt bei kaum über 20 %. Der Verkehrswert wurde im Ertragswertverfahren mit 187.000.000 € ermittelt (Bodenwertanteil: 66.500.000 €). Dabei wurden besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale von insgesamt -36.485.296,46 € in Abzug gebracht (u. a. Mietausfall für 1 Jahr Neuvermietung in Höhe von -16,02 Mio. € sowie Sanierungs- und Instandsetzungskosten von ca. -20,47 Mio. €). Der Erwerb bietet bei erfolgreicher Repositionierung außerordentliches Wertsteigerungspotenzial, erfordert jedoch eine hohe Kapitalstärke und fundierte Projektentwicklungskompetenz.

Chancen
Risiken

Standort

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02

Übersicht

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23 / 26 Felder
Identifikation
Aktenzeichen0030 K 0062/ 2022
AmtsgerichtMitte
BundeslandBerlin
Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.
Termin
VerfahrensartVersteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit27.11.2026 · 10:00:00
!
Ohne Angabe: Termin-Art
Objekt
ObjektartWohn-/Geschäftshaus
Objektzustand
Vermietungsstatusvermutlich vermietet
Besichtigungsstatusteilbesichtigung
Baujahr1996
Ohne Angabe: Nutzungsart
Flächen & Wert
Verkehrswert187.000.000 €
Wohnfläche1.271,19 m²
Nutzfläche24.176,67 m²
Gewerbefläche23.234,78 m²
Grundstücksfläche4.801 m²
Anteilige Grundstücksfläche4.801 m²
Bodenrichtwert11.000 €/m²
Anteiliger Bodenwert52.811.000 €4.801 m² × 11.000 €/m² · MEA 100 %
Lage
StraßeFriedrichstraße / Taubenstraße
Hausnummer71 / 34
PLZ10117
OrtBerlin
StadtteilMitte

Belegungsstatus-Risiko

vermutlich vermietet

Vermutung
Prüfpflichtig

Die Daten deuten auf Vermietung hin, sind aber nicht gesichert. Das ist riskanter als ein bestätigtes Mietverhältnis, weil Parteien, Vertrag und Ertrag offen bleiben.

Rechtlich

Erst die belastbare Rechtsgrundlage zeigt, ob Mietrecht greift und welche Kündigungs- oder Verwaltungsfolgen entstehen.

Operativ

Nicht mit Soll-Miete rechnen, bevor Mietvertrag, Zahlungsstand und tatsächliche Nutzung plausibel nachgewiesen sind.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

System
KennzahlWert
Bodenrichtwert11.000 €/m²
Anteilige Bodenfläche4.801 m²
Anteiliger Bodenwert52.811.000 €
Verkehrswert187.000.000 €
BRW-Verhältnis3,54
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung134.189.000 €

Balkenvergleich

normalisiert auf den höchsten Wert
Bodenwert52.811.000 €
Gebäude / Wohnung134.189.000 €
Verkehrswert187.000.000 €
Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Datenquelle & Kontext

Quelle
System
Berechnungen
Flächenanteil
4.801 m² Gesamtgrundstück = 4.801 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
4.801 m² × 11.000 €/m² · MEA 100 %
VW je m² Boden
38.950 €/m²
BRW-Verhältnis
38.950 €/m² / 11.000 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
187.000.000 € − 52.811.000 € = 134.189.000 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. BRW-Verhältnis = VW je m² ÷ BRW.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Markt-Einordnung

Mehrfamilienhäuser

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Marktspanne 4.223 bis 6.487 Euro, typisch 4.497 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 2.876 bis 4.219 Euro, Median 3.704 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 2.309 und 4.615 Euro pro Quadratmeter, 1 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

Die Wohnfläche liegt außerhalb des ausgewerteten Bereichs von 40 bis 400 m² — der Vergleich wäre nicht belastbar. Das Objekt ist deshalb nicht in der Grafik eingezeichnet; die Spannen darunter gelten trotzdem.

Üblicher Marktpreis · Berlin

4.497 €/m²typischer Wert

Spanne
4.223 – 6.487 €/m²
Quelle
Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin (Gutachterausschuss)
Stand
2025
Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser — Ersatzmaßstab, nicht die Objektart dieses Objekts
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

3.704 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
2.876 – 4.219 €/m² mittlere Hälfte
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Gilt für
Mehrfamilienhäuser im Bundesland
Grundlage
8 Objekte; der Zustand liegt für 3 der 8 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1996Gruppe 1960
Zustand
hier sanierungsbedürftigGruppe durchschnittlich

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: durchschnittlich

Ortsübliche Miete (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 5,50 – 14,00 €/m² im Monat, typisch 7,21 €/m² · Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin (Mietspiegel), 2024

¹ Dieses Objekt ist rund 35 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1996 gegenüber typisch 1960). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Alle 8 Vergleichsobjekte anzeigen(Mehrfamilienhäuser, nach Preis je m² sortiert)

Nächster Vergleichsfall: 4,0 km entfernt (Neukölln) — 3.926 €/m², 135 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Mollnerweg, BuckowWohn-/Geschäftshaus1960140 m²durchschnittlich323.300 €2.309 €09.09.202611,0 km
Mahnkopfweg, WilhelmstadtWohn-/Geschäftshaus195754 m²stark sanierungsbedürftig145.000 €2.685 €27.08.202613,0 km
Friesickestraße, PankowGrundstück mit Mietwohnhaus—276 m²unbewertet810.000 €2.940 €23.07.20266,0 km
Herbsteiner Straße, WittenauWohn-/Geschäftshaus2014192 m²gepflegt670.000 €3.482 €24.09.202610,0 km
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, 4 Zimmerwohnung—135 m²unbewertet530.000 €3.926 €23.07.20264,0 km
Dörfelweg, BerlinMehrfamilienhaus—221 m²unbewertet922.000 €4.172 €28.04.2026unbekannt
Tellstraße, NeuköllnWohn-/Geschäftshaus, Zweizimmerwohnung—78 m²unbewertet340.000 €4.359 €20.07.20264,0 km
Maybachufer, Berlin-NeuköllnMehrfamilienhaus—65 m²unbewertet300.000 €4.615 €20.05.2026unbekannt

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

  • Für Mehrfamilienhäuser liegt in dieser Stadt noch keine eigene Marktspanne vor. Gezeigt wird ersatzweise die Spanne für Ein-/Zweifamilienhäuser — als grobe Hausnummer, nicht als Maßstab für diese Objektart.
  • Der Zustand liegt unter dem der Vergleichsgruppe (sanierungsbedürftig gegenüber überwiegend durchschnittlich).
  • In dieser Region gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf das ganze Bundesland.
Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Mehrfamilienhäuser; die Marktspanne stammt ersatzweise aus Ein-/Zweifamilienhäuser), räumliche Ebene (Bundesland), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m² (bei Mehrfamilienhäusern über alle Einheiten summiert). Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb oben dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

03

Investment Case

04

Investor-Fakten

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24 Fakten
01

Bewertung

8 Fakten
Verkehrswert
Verkehrswert je m² Nutzfläche
Verkehrswert je m² Gewerbefläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Letzte Innenbesichtigung
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag
02

Rechte

8 Fakten
Wohnrecht
Nießbrauch
Erbbaurecht
Altlasten
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko
03

Ertrag

3 Fakten
Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete
04

Zustand

5 Fakten
Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz
05

Standort-Radar

06

Erwerbsnebenkosten & Liquiditätsbedarf

07

Wert- & Bewertungsanpassungen

08

Beschreibung & Zustand

Objektzustand
Nutzung
vermutlich vermietet
Besichtigung
teilbesichtigung
Hinweise
—
Beschreibung (roh)

Es handelt sich um die als "Quartier 206 der Friedrichstadt-Passagen" bekannte, mehrgeschossige Einkaufspassage mit Ladeneinheiten (Einzelhandelsflächen) nebst darüber liegenden Büro-/Praxisetagen sowie 11 Wohnungen. Die Nutzflächen betragen: ca. 8.110 m² Einzelhandelsflächen, ca. 15.125 m² Büro-/ Praxisflächen, ca. 940 m² Lagerflächen, ca. 1.270 m² Wohnflächen. Die zwei Tiefgaragen-Ebenen verfügen über 262 Pkw-Stellplätze. Baujahr des Gebäudes: 1996.

Datenhinweise
  • · Sehr umfangreiches Gutachten (192 Seiten) mit detaillierter Ertragswertermittlung. Datenqualität bezüglich Flächen und Bausubstanz ist hoch, jedoch lagen keine vollständigen aktuellen Mietverträge und Mieterlisten vor.
  • · Überwiegende Innenbesichtigung von Leerstandsflächen und Allgemeinbereichen; vermietete Einheiten und mehrere Wohnungen konnten nur partiell oder von außen besichtigt werden.
09

Umgebung & Emissionen

Daten: UBA + amtliche HQ-Karten

Keine Emissionsdaten verfügbar

Für dieses Objekt liegen noch keine verwendbaren Objektkoordinaten aus dem bestehenden Geocoding vor. Es wird kein neues Geocoding ausgeführt.

Hochwasser

Hochwasserrisiko

Punktprüfung gegen lokal gespeicherte amtliche HQ-Flächen

Ausstehend
HQ10
unbekannt
HQ100
unbekannt
HQextrem
unbekannt
Wassertiefe
—
Datenstand
—
Quelle
Amtliche Hochwasserdaten
Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.
10

Dokumente & Links

Zuletzt geändert: 30.09.2026, 23:01

Zu diesem Verfahren ist bereits ein früherer Termin belegt

Am 18. September 2026 stand dasselbe Objekt schon einmal zur Versteigerung. Ob die Wertgrenzen der §§ 74a/85a ZVG dadurch weggefallen sind, hängt davon ab, warum jener Termin ohne Zuschlag endete: Scheiterte er an den Grenzen, gelten sie im kommenden Termin nicht mehr — wurde er nur verlegt, gelten sie weiter.

Aus unserer eigenen Terminbeobachtung, nicht aus der Bekanntmachung — das Gericht äußert sich dazu nicht. Maßgeblich ist allein die Auskunft des Amtsgerichts; die Frage entscheidet über den gesamten Bietrahmen.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Berlin.

Eher RückenwindHohe Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 9 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll. Ausführliches Zukunftsprofil der Region.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.