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TeilungsversteigerungZweifamilienhaus in Frielendorf, Hessen

Amtsgericht SchwalmstadtAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 101 Tagen

Mo., 15.02.2027 · 09:30 Uhr

Verkehrswert

50.000 €

Wohnfläche

164 m²

Grundstück

807 m²

Baujahr

1968

Michelsberger Straße 36, 34621 FrielendorfKarteGoogle Maps
Belegung: leerstehend

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Zweifamilienhaus · Bj. 1968 · leerstehend

Zweifamilienhaus (Baujahr 1967/68) auf 807 m² Grundstück in Frielendorf-Linsingen, Teilungsversteigerung am 15.02.2027 beim Amtsgericht Schwalmstadt. Der Verkehrswert beträgt 50.000 € (Sachwertverfahren, Stichtag 08.08.2022). Das Gebäude steht seit 2015 leer und ist durchgreifend modernisierungs- und renovierungsbedürftig; der Gutachter zieht rund 187.000 € an besonderen objektspezifischen Merkmalen ab. Hinzu kommen Wasser-, Setzungs- und Feuchtigkeitsschäden sowie Unrat und Öltanks. Der Stichtag liegt über vier Jahre zurück.

5

Biet-Score

Sehr riskant · 5 von 100

Eher nur für professionelle Investoren

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für Bieter mit Sanierungs- und Bauerfahrung in Frage, die über Kapitalreserven verfügen, wenn sie mit einem Kernsanierungsaufwand rechnen. Chancen liegen im niedrigen Verkehrswert von 50.000 €, dem 807 m² großen Grundstück und der großen Wohnfläche. Schwer wiegen der durchgreifende Modernisierungsbedarf (nach Gutachter höhere tatsächliche Kosten als angesetzt), die Teilungsversteigerung mit unklarem Zugriff, die Öltanks ohne Wanne und der über vier Jahre alte Stichtag. Vor dem Gebot sollten eine eigene Kostenermittlung, eine Besichtigung und die Prüfung des aktuellen Grundbuchs erfolgen.

Chancen

7

Risiken

9

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 6 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Bei dem Objekt handelt es sich um ein freistehendes Zweifamilienhaus in der Michelsberger Straße 36 im Ortsteil Linsingen der Gemeinde Frielendorf (Flurstück 46/5, 807 m², Grundbuch Linsingen Blatt 135). Linsingen liegt am nordwestlichen Ortsrand mit rund 160 Einwohnern; Einrichtungen des täglichen Bedarfs fehlen vor Ort und sind in Frielendorf (ca. 5 km) erreichbar. Die Verkehrslage bezeichnet der Gutachter als mittel (Gutachten S. 3–4). Versteigert wird im Wege der Teilungsversteigerung am 15.02.2027 um 09:30 Uhr beim Amtsgericht Schwalmstadt. Der Verkehrswert beträgt 50.000 € (Sachwertverfahren, Stichtag 08.08.2022). Das Gebäude wurde 1967/68 errichtet, ist zweigeschossig, voll unterkellert und hat ein nicht ausgebautes Dachgeschoss. Es steht seit 2015 leer. Die Wohnfläche beträgt in Erdgeschoss und Obergeschoss laut Gutachter je ca. 81–83 m² mit jeweils vier Zimmern, Küche, Bad und WC. Der Gutachter beschreibt einen durchgreifend modernisierungs- und renovierungsbedürftigen Zustand: Fenster, Putz und Anstrich sind erneuerungsbedürftig, die Elektroinstallation ist nicht mehr zeitgemäß, Beheizung erfolgte über Öl-Einzelraumöfen. Im Erdgeschoss besteht nach Angabe des Antragstellers ein Wasserschaden aus dem Winter 2015/16 mit sanierungsbedürftigem Fußbodenaufbau. Der Eingangsvorbau weist erhebliche Setzungsschäden auf, im Keller zeigen sich Feuchtigkeitsschäden. Im Gebäude lagern Mobiliar und Unrat; im Garten stehen abbruchreife Schuppen mit Bauschutt und Müll. Laut Auskunft des Auftraggebers bestehen in Abteilung II keine wertrelevanten Eintragungen, das Baulastenverzeichnis ist leer, Denkmalschutz besteht nicht. Wesentliche Risiken sind die Teilungsversteigerung mit möglichem Zugriffs- und Räumungsaufwand, der hohe Sanierungsbedarf, drei Öltanks ohne öldichte Wanne, der alte Wertermittlungsstichtag und der Umstand, dass die unterstellten Modernisierungen (rd. 148.000 € Wertminderung) laut Gutachter unter den tatsächlichen Kosten liegen. Der Sachwert ergibt sich nach Abzug besonderer objektspezifischer Grundstücksmerkmale von rund 187.000–188.000 € von einem marktangepassten vorläufigen Sachwert von rund 237.850 €. Das Objekt kann sich eher für Bieter mit Sanierungserfahrung und Kapitalreserve eignen, sofern die tatsächlichen Kosten die Gutachteransätze nicht deutlich übersteigen. Die geringe Ortsgröße und die eingeschränkte Infrastruktur sind bei der Vermarktbarkeit zu beachten. Vor einem Gebot sollten Besichtigung, Kostenermittlung durch einen Bausachverständigen und eine aktuelle Grundbuchprüfung erfolgen.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Leerstehend
Besichtigung
Unklar

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Zweifamilienhaus

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten mit Fotos und Bauzeichnungen vom 04.11.2022 sowie Terminsbestimmung und Deckseite. Stichtag liegt mehr als vier Jahre zurück; Angaben zu Lasten stammen nur aus Auskunft des Auftraggebers.
  • Innenbesichtigung am 08.08.2022 mit Fotodokumentation; rein augenscheinliche Bewertung ohne Bauschadensuntersuchung, Funktionsprüfung der Technik nicht erfolgt.

Belegung

leerstehend

Gut, aber prüfen

Leerstand ist grundsätzlich der einfachste Fall für Selbstnutzer und Sanierer. Belastbar ist er erst, wenn Aktualität, Zugang, Schlüssel und Innenzustand verifiziert sind.

Vor dem Gebot prüfen

  • Aktuellen Leerstand belegen
  • Schlüssel- und Zugangslage klären
  • Innenzustand gegen Gutachten prüfen
  • Sicherung und Versicherung nach Zuschlag planen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Bei Zwangsversteigerungen gibt es regelmäßig keine Gewährleistung für Zustand oder Angaben. Gutachten und Bekanntmachungen können zeitlich überholt sein.
In der Praxis
Auch bei Leerstand können Schlüsselübergabe, Sicherung, Versorger, Zählerstände und verdeckte Schäden praktische Themen bleiben.
Für das Gebot
Kein automatischer Aufschlag: Leerstand reduziert Miet-/Räumungsthemen, ersetzt aber keine Zustandsprüfung.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0032 K 0020/2021
Amtsgericht
Schwalmstadt
Bundesland
Hessen

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Datum / Uhrzeit
15.02.2027 · 09:30 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Zweifamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Leerstehend
Besichtigungsstatus
Unklar
Baujahr
1968

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
50.000 €
Wohnfläche
164 m²
Grundstücksfläche
807 m²
Anteilige Grundstücksfläche
807 m²
Bodenrichtwert
22 €/m²
Anteiliger Bodenwert
17.754 €807 m² × 22 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Michelsberger Straße
Hausnummer
36
PLZ
34621
Ort
Frielendorf
Stadtteil
Linsingen
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 7 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Fiktives Baujahr (Sachwert)
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 2 Angaben

Vermietungsstatus
Vermietungsstand (Einheiten)

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Steuerliche Abschreibung (AfA)

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 305 Euro pro Quadratmeter. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 578 bis 1.231 Euro, Median 822 Euro. 8 Vergleichsfälle zwischen 284 und 1.735 Euro pro Quadratmeter, 6 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.

1 von 8 Vergleichsfällen war je m² günstiger als dieses Objekt.

So lesen Sie die Grafik: Jeder Punkt ist eine vergleichbare Zwangsversteigerung. Je weiter rechts er steht, desto höher ist ihr Verkehrswert je m²; Fälle mit ähnlichem Wert stehen übereinander. Der rote Pfeil markiert dieses Objekt.

Dieses Objekt

Verkehrswert geteilt durch 164 m² Wohnfläche · Baujahr 1968 · Zustand stark sanierungsbedürftig

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

822 €/m²Median · 8 Fälle

Spanne
578 – 1.231 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
-63 % unter dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 55 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1968 gegenüber typisch 1911). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
8 Objekte einschließlich dieses Objekts

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1968Gruppe 1911
Zustand
hier stark sanierungsbedürftigGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 164 m²Gruppe 181 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: stark sanierungsbedürftig · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 6,60 – 11,04 €/m² im Monat, typisch 8,52 €/m² · angesetzt in 221 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Bundesland), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

Alle 8 Vergleichsobjekte anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert

Nächster Vergleichsfall: 9,0 km entfernt (Treysa) — 729 €/m², Baujahr 1600, sanierungsbedürftig, 240 m².

Sortieren nach
Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Am Reifenberg, SchorbachEinfamilienhaus1900148 m²stark sanierungsbedürftig42.000 €284 €31.08.202617,0 km
Fuldablick, RöhrenfurthEinfamilienhaus1930135 m²sanierungsbedürftig42.000 €311 €19.01.202730,0 km
Binsförther Straße, NeumorschenEinfamilienhaus1900237 m²sanierungsbedürftig158.000 €667 €10.11.202625,0 km
Am Angel, TreysaZweifamilienhaus1600240 m²sanierungsbedürftig175.000 €729 €02.11.20269,0 km
Hauptstraße, NiedensteinEinfamilienhaus1911199 m²sanierungsbedürftig182.000 €915 €01.09.202630,0 km
Heerstraße, UttershausenEinfamilienhaus1946142 m²renovierungsbedürftig / einfach170.000 €1.197 €19.01.202714,0 km
Udenbörner Straße, GroßenenglisZweifamilienhaus1966197 m²sanierungsbedürftig262.000 €1.331 €01.09.202613,0 km
Am Kriesrain, Holzhausen a. HahnEinfamilienhaus1980166 m²renovierungsbedürftig / einfach288.000 €1.735 €15.09.202630,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 11
Bodenrichtwert
22 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
807 m²
Anteiliger Bodenwert
17.754 €
Verkehrswert
50.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
2,82
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
32.246 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 11 · Stichtag 01.01.2022

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert17.754 €
Gebäude / Wohnung32.246 €
Verkehrswert50.000 €
Zone
M (gemischte Baufläche), baureifes Land
Rechenweg
Flächenanteil
807 m² Gesamtgrundstück = 807 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
807 m² × 22 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
62 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
62 €/m² / 22 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
50.000 € − 17.754 € = 32.246 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Schwalm-Eder-Kreis.

Gemischtes ZukunftsbildEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Teilungsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft

Ein Miteigentümer betreibt die Versteigerung, um die Gemeinschaft aufzuheben, oft eine Erbengemeinschaft oder ein getrenntes Paar. Eingetragene Rechte wie Grundschulden bleiben dabei häufig bestehen und gehen auf den Ersteher über; sie kommen zum Gebot hinzu. Grundbuch und Bekanntmachung vorher prüfen.

Teilungsversteigerung erklärt

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 04.11.2026, 23:21