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ZwangsversteigerungEinfamilienhaus in Steinheim, Nordrhein-Westfalen

Amtsgericht BrakelAktenzeichen

Versteigerungstermin

in 99 Tagen

Do., 11.02.2027 · 09:00 Uhr

Verkehrswert

183.000 €

Wohnfläche

102,76 m²

Grundstück

825 m²

Baujahr

1996

Höltermanns Kamp 18, 32839 SteinheimKarteGoogle Maps
Belegung: vermutlich bewohntZustand: Durchschnittlich

KI-Dossier

Auswertung des Verkehrswertgutachtens durch KI, ohne Gewähr

KI-Auswertung des Gutachtens
!

Zusammenfassung

Einfamilienhaus · Bj. 1996 · vermutlich bewohnt

Versteigert wird ein 1996 errichtetes, eingeschossiges Einfamilienhaus mit Doppelgarage und PV-Anlage auf 825 m² Grundstück in Steinheim-Vinsebeck (Amtsgericht Brakel, 17 K 18/25). Der Verkehrswert beträgt 183.000 € (Stichtag 03.06.2026), Termin ist der 11.02.2027, 09:00 Uhr. Die Wohnfläche liegt laut Bauakte bei 102,76 m² im Erdgeschoss. Die Eigentümer verweigerten die Innenbesichtigung; der Wert enthält deshalb einen Risikoabschlag von rd. 15 % (rd. 32.000 €). Innenzustand, Heizung, Dachgeschossausbau und PV-Eigentumsverhältnisse sind unbekannt. Im Grundbuch sind keine wertbeeinflussenden Rechte vermerkt.

29

Biet-Score

Risikoreich · 29 von 100

Normaler Bieter: Professionelle Prüfung empfohlen, Gebot mindestens 15 % unter dem Verkehrswert – nur mit Expertise

Wie der Biet-Score entsteht

Errechnet aus dem KI-Dossier: Chancen gegen Risiken, benannte Wertabschläge und -zuschläge, Widersprüche in den Angaben, vorliegende Unterlagen. Ab 75 chancenreich, ab 55 ausgeglichen, ab 40 Vorsicht, ab 25 risikoreich, darunter sehr riskant. Ersetzt keine Besichtigung und keine Prüfung des Gutachtens.

Fazit der KI

Das Objekt kommt eher für Selbstnutzer oder erfahrene Investoren in Frage, die ein Haus von 1996 mit Ausbaureserve im Dachgeschoss suchen und das Risiko eines unbekannten Innenzustands tragen können. Chancen liegen im gepflegten Außenzustand, der PV-Anlage und dem Wertabschlag von rd. 15 % gegenüber dem vorläufigen Verkehrswert von 215.000 €. Schwer wiegen die fehlende Innenbesichtigung, die verweigerte Zugangsmöglichkeit, mögliche Räumungsprobleme, der erwartete energetische Modernisierungsbedarf und die ungeklärten PV-Eigentumsverhältnisse. Ein ausreichender Sicherheitsabschlag auf das Gebot und eine Klärung der offenen Punkte beim Amtsgericht vor dem Termin sind angezeigt.

Chancen

8

Risiken

8

Gepunktet unterstrichene Punkte haben einen Beleg im Gutachten: antippen oder darauf zeigen. Dazu 4 benannte Wertanpassungen im Kapitel Objekt.

Ausführliches Dossier

Versteigert wird das mit einem Einfamilienhaus und einer Doppelgarage bebaute Grundstück Höltermanns Kamp 18 in 32839 Steinheim-Vinsebeck (Flurstück 272, 825 m², Grundbuch Vinsebeck Blatt 176A). Die Lage am südlichen Ortsrand von Vinsebeck beschreibt der Gutachter als ruhige, ländlich geprägte Wohnlage in einer Anliegerstraße mit Ein- und Zweifamilienhäusern der 1980er/1990er Jahre, mit eingeschränkter örtlicher Nahversorgung. Der Kreis Höxter gilt als strukturschwache Region (Gutachten S. 6–7). Das eingeschossige, nicht unterkellerte Massivhaus (Baujahr 1996, Satteldach) hat laut Bauakte 102,76 m² Wohnfläche im Erdgeschoss; das Dachgeschoss ist laut Bauakte nicht ausgebaut. Von außen wirkt das Objekt gepflegt (Klinkerfassade, Kunststofffenster, Betondachsteine mit beginnender Veralgung). Die Süd-Dachfläche trägt eine großflächige Photovoltaikanlage, die mit pauschal 7.000 € Zuschlag angesetzt wurde. Innenausbau, Heizung und Technik sind unbekannt und beruhen auf Annahmen (Gas-Zentralheizung etwa 30 Jahre alt vermutet). Ein Energieausweis liegt nicht vor; vermutet wird Klasse E–F. Das Gutachten konnte nur von außen erstellt werden, da die Eigentümer den Zutritt verweigerten. Der vorläufige Verkehrswert von rd. 215.000 € wurde um einen Risikoabschlag von rd. 15 % (rd. 32.000 €) auf 183.000 € gemindert. Weitere Abschläge: rd. 5 % (12.000 €) für Modernisierungs-/Instandhaltungsbedarf. Im Grundbuch Abt. II steht nur der Versteigerungsvermerk; Baulasten, Altlasteneinträge und Denkmalschutz bestehen laut Gutachten nicht. Mietverträge bestehen laut Eigentümer nicht, von Eigennutzung ist auszugehen. Bei der PV-Anlage sind Eigentum, Finanzierung und Rechte Dritter ungeklärt. Der Verkehrswert liegt unter Sachwert (216.000 €), Ertragswert (rd. 215.500 €) und Vergleichswert (208.500 €). Das Objekt kann sich für Selbstnutzer mit Risikobereitschaft eignen, sofern der unbekannte Innenzustand, ein möglicher Dachgeschossausbau und der Räumungsaufwand eingepreist werden. Der Ersteher erwirbt ohne Sachmängelgewährleistung, und eine Besichtigung vor dem Termin ist nicht möglich. Ein Sicherheitsabschlag auf das Gebot erscheint ratsam; eine Prüfung des Grundbuchs und der Verfahrensunterlagen beim Amtsgericht ist angezeigt.

MarktanalyseWas kostet ein vergleichbares Objekt gerade am freien Markt?Für dieses Objekt liegt noch keine Marktanalyse vor.

Objekt

Zustand, Belegung und alle Angaben aus Bekanntmachung und Gutachten

Zustand und Nutzung

Objektzustand
Nutzung
Vermutlich bewohnt
Besichtigung
Nur außen

Ohne Angabe: Hinweise

Text der Bekanntmachung

Das Versteigerungsobjekt befindet sich in 32839 Steinheim, Ortsteil Vinsebeck. Laut Wertgutachten handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit Anbau und einer freistehenden Doppelgarage. Das Gebäude ist eingeschossig, nicht unterkellert mit Satteldach. Dach Dachgeschoss ist laut Bauakte nicht ausgebaut. Baujahr 1996. Die Doppelgarage ist eingeschossig mit flachem Dach. Baujahr vermutlich 1996. Der Eigentümer hat einer Innenbesichtigung widersprochen. Daher wurde das Gutachten nur aufgrund äußerem Eindruck erstellt. Auf dem Dach befindet sich eine großflächige Photovoltaikanlage. Ansprechpartner: Deutsche Bank AG, CRW Mortgages & Business Products, Team Recovery Management; Otto-Suhr-Allee 16, 10585 Berlin; Frau Groß; Tel: 030-34073145; Az: B/2055381942/Groß

Hinweise zur Datenlage
  • Vollständiges Gutachten (Wertermittlungsstichtag 03.06.2026) samt Deckseite und Bekanntmachung liegt vor; ein Ergänzungsgutachten wurde nicht mitgeliefert. Die Beleglage zum Innenzustand ist wegen fehlender Innenbesichtigung dünn.
  • Nur Außenbesichtigung am 03.06.2026; Innenzustand nicht belegt, Angaben zum Innenausbau beruhen auf Annahmen.

Belegung

vermutlich bewohnt

VermutungHochriskant

Die Datenlage zeigt ein Belegungssignal, aber keine gesicherte Besitzlage. Das ist ein Warnsignal, keine belastbare Tatsache.

Vor dem Gebot prüfen

  • Belegungssignal aus Quelle prüfen
  • Nutzerkreis eingrenzen
  • Lastenverzeichnis und Grundbuch auf Rechte prüfen
  • Zeit- und Kostenreserve erhöhen
Rechtslage, Praxis und Gebot
Rechtlich
Ob Miete, Eigentümerbelegung oder ein sonstiges Recht vorliegt, muss vor dem Gebot getrennt geklärt werden.
In der Praxis
Alle operativen Annahmen bleiben fragil: Zugang, Räumung, Zustand, Schlüssel und mögliche Schäden.
Für das Gebot
Rot-orange kalkulieren: Unsicherheit plus mögliche Belegung rechtfertigen einen klaren Abschlag.

Quelle des Status: Objektdaten. Er stammt aus Bekanntmachung, Gutachten oder automatischer Auswertung und kann veraltet oder unvollständig sein. Bei Zwangsversteigerungen ist die Besichtigung oft eingeschränkt, eine Gewährleistung gibt es nicht.

Wertanpassungen

aus dem KI-Dossier
Alle Angaben21 von 26
Aus Bekanntmachung, Gutachten und KI-Auswertung.
!

Identifikation

Aktenzeichen
0017 K 0018/2025
Amtsgericht
Brakel

Ohne Angabe: Flurstück / Fl. Nr.

Termin

Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Datum / Uhrzeit
11.02.2027 · 09:00 Uhr
!

Ohne Angabe: Termin-Art

Objekt

Objektart
Einfamilienhaus
Objektzustand
Vermietungsstatus
Vermutlich bewohnt
Besichtigungsstatus
Nur außen
Baujahr
1996

Ohne Angabe: Nutzungsart

Flächen & Wert

Verkehrswert
183.000 €
Wohnfläche
102,76 m²
Grundstücksfläche
825 m²
Anteilige Grundstücksfläche
825 m²
Bodenrichtwert
45 €/m²
Anteiliger Bodenwert
37.125 €825 m² × 45 €/m² · MEA 100 %

Ohne Angabe: Nutzfläche, Gewerbefläche

Lage

Karte
Straße
Höltermanns Kamp
Hausnummer
18
PLZ
32839
Ort
Steinheim
Stadtteil
Vinsebeck
Weitere Angaben aus dem Gutachten
Ertrag, Eigentum, Bewertung, Zustand, Rechte und Grundstück laut Gutachten.
!

Bewertung 6 Angaben

Verkehrswert
Verkehrswert je m² Wohnfläche
Verkehrswert je m² Grundstück
Bewertungsverfahren
Restnutzungsdauer
Wertermittlungsstichtag

Rechte 2 Angaben

Rechtliches Risiko
Rechtliches Risiko

Ertrag 3 Angaben

Vermietungsstatus
Marktmiete monatlich
Jahresmarktmiete

Zustand 5 Angaben

Schadenshinweise
Zustandsstufe
Zustandszusammenfassung
Dämmungsstatus
Energieeffizienz

Kosten

Erwerbsnebenkosten, Geld für den Termin und Rendite

Erwerbsnebenkosten und Liquidität

Investment Case

Rendite rechnen: Miete, Finanzierung und Rendite zu Ihrem Gebot

Markt

Was vergleichbare Objekte kosten, frei verkauft und versteigert

Markt-Einordnung

Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)

Was kostet der Quadratmeter hier üblicherweise — und wo steht dieses Objekt dazu?

Dieses Objekt 1.781 Euro pro Quadratmeter. Marktspanne 1.360 bis 2.045 Euro, typisch 1.725 Euro. Mittlere Hälfte der vergleichbaren Zwangsversteigerungen 289 bis 1.675 Euro, Median 779 Euro. 10 Vergleichsfälle zwischen 177 und 1.769 Euro pro Quadratmeter, 4 davon mit ähnlichem Zustand. Jeder Vergleichsfall ist ein Schalter und zeigt seine Eckdaten; mit den Pfeiltasten wechseln Sie zwischen den Fällen.
Punkte anordnen nach

Dieses Objekt

innerhalb der Marktspanne

Verkehrswert geteilt durch 103 m² Wohnfläche · Baujahr 1996 · Zustand durchschnittlich

Üblicher Marktpreis · Steinheim

1.725 €/m²typischer Wert

Spanne
1.360 – 2.045 €/m²
Dieses Objekt
+3 % über dem typischen Wert
Quelle
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Höxter (Gutachterausschuss)
Stand
2026

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

779 €/m²Median · 11 Fälle

Spanne
289 – 1.675 €/m² mittlere Hälfte
Dieses Objekt
+129 % über dem Median¹
Quelle
eigene Auswertung gerichtlicher Verkehrswertgutachten (nur Verteilungen, keine Einzelobjekte)
Stand
letzte 12 Monate
Der Zustand liegt über dem der Vergleichsgruppe (durchschnittlich gegenüber überwiegend sanierungsbedürftig).
In dieser Stadt gab es zu wenige Vergleichsfälle — die Zahlen beziehen sich auf den ganzen Kreis.

¹ Dieses Objekt ist rund 60 Jahre jünger als die Vergleichsgruppe (Baujahr 1996 gegenüber typisch 1937). Ein Teil des Abstands zum ZV-Median ist damit Altersunterschied, kein reiner Preisunterschied.

Grundlage der Zahlen, Vergleichsgruppe und Miete

Üblicher Marktpreis · Steinheim

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser
Grundlage
Freihändige Verkäufe im gesamten Stadtgebiet, ohne Unterscheidung nach Stadtteil oder Zustand

Vergleichbare Zwangsversteigerungen

Gilt für
Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand) im Kreisgebiet
Grundlage
11 Objekte einschließlich dieses Objekts; der Zustand liegt für 10 der 11 vor

Dieses Objekt gegen die Vergleichsgruppe

Baujahr
hier 1996Gruppe 1937
Zustand
hier durchschnittlichGruppe sanierungsbedürftig
Wohnfläche
hier 103 m²Gruppe 130 m²

Zustandsskala 1–7

dieses Objekt: durchschnittlich · Vergleichsgruppe: sanierungsbedürftig

Miete laut Gutachten (Nettokaltmiete, Bestandswohnungen): 4,46 – 7,17 €/m² im Monat, typisch 4,68 €/m² · angesetzt in 8 Verkehrswertgutachten vergleichbarer Objekte (Kreisgebiet), letzte 24 Monate. Das ist die erzielbare Miete für Objekte dieser Art, nicht die ortsübliche Vergleichsmiete eines Mietspiegels — sie liegt typischerweise darunter.

10 von 11 Vergleichsobjekten anzeigenEin-/Zweifamilienhäuser (Bestand), nach Preis je m² sortiert; gleichmäßig über die Preisspanne ausgewählt

Nächster Vergleichsfall: 5,0 km entfernt (Himmighausen) — 225 €/m², Baujahr 1937, sanierungsbedürftig, 187 m².

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Vergleichsobjekte mit Lage, Baujahr, Wohnfläche, Zustand, gerichtlich festgesetztem Verkehrswert, Preis je Quadratmeter und Versteigerungstermin
LageObjektartBaujahrFlächeZustandVerkehrswertgerichtlich festgesetztje m²TerminEntfernungLuftlinie
Steinbachtal, FürstenauEinfamilienhaus2006130 m²durchschnittlich23.000 €177 €09.10.202620,0 km
Große Straße, ReelsenZweifamilien-Wohnhaus1850350 m²sanierungsbedürftig78.000 €223 €25.02.20279,0 km
Am Bahnhof, HimmighausenGarage, Einfamilienhaus, Die Wertermittlung erfolgte ohne Innenbesichtigung1937187 m²sanierungsbedürftig42.000 €225 €10.09.20265,0 km
Stubelitt, IstrupEinfamilienhaus1900127 m²sanierungsbedürftig45.000 €354 €11.03.202716,0 km
Westfalenstraße, Lüchtringengewerblich genutztes Grundstück, Zweifamilienhaus, Kfz-Stellplatz, Gewerbeeinheit (z.B. Laden, Büro), Garage, Zweifamilienhaus und gewerblich nutzbare Nebengebäude1927211 m²sanierungsbedürftig139.000 €659 €27.11.202630,0 km
Kirchweg, RösebeckZweifamilienhaus, Garage, Die Wertermittlung erfolgte ohne Innenbesichtigung1920190 m²sanierungsbedürftig148.000 €779 €09.10.202640,0 km
Hainhausen, HainhausenGarage, Reihenhaus1950107 m²renovierungsbedürftig / einfach150.000 €1.402 €01.10.202617,0 km
Im Dorning, DaseburgKfz-Stellplatz, Einfamilienhaus, Einfamilienhaus mit Carport und Abstellraum1958175 m²renovierungsbedürftig / einfach285.000 €1.633 €06.11.202640,0 km
Am Waldwinkel, WarburgEinfamilienhaus—92 m²unbewertet158.000 €1.717 €08.05.2026unbekannt
Steinbachtal, FürstenauEinfamilienhaus2006130 m²durchschnittlich230.000 €1.769 €09.10.202620,0 km

Rohdaten aus den Verkehrswertgutachten dieser Verfahren, ungefiltert und ungerundet außer bei der Anzeige. Der Verkehrswert ist die gutachterliche Schätzung zum Stichtag — nicht das Meistgebot und nicht der Zuschlag. Entfernungen sind grob gestufte Luftlinien; „unbekannt" heißt fehlende Koordinaten oder mehr als 50 km — nicht automatisch „weit weg".

Wie diese Einordnung zustande kommt

Berücksichtigt: Objektart (nur Ein-/Zweifamilienhäuser (Bestand)), räumliche Ebene (Kreisgebiet), Zeitraum von 12 Monaten, Wohnflächen zwischen 40 und 400 m². Ausgeschlossen sind Bruchteils- und Teilungsversteigerungen sowie Verkehrswerte unter 20.000 €.

Nicht herausgerechnet: Stadtteil und Mikrolage, Baujahr, Zustand, Ausstattung, Etage, Vermietung und bestehen bleibende Rechte. Diese Merkmale erklären oft einen großen Teil des Abstands — die Kennwerte der Vergleichsgruppe stehen deshalb dabei.

Der Verkehrswert ist eine gutachterliche Schätzung zu einem Stichtag, der Monate zurückliegen kann. Marktpreise stammen aus freihändigen Verkäufen; in der Zwangsversteigerung liegen Zuschläge typischerweise darunter. Beide Linien werden nur ausgewiesen, wenn mindestens acht Vergleichsfälle vorliegen.

Wer die amtlichen Marktpreise erhebt — und was daraus abzulesen ist

Einordnung, keine Bewertung oder Kaufempfehlung — sie ersetzt weder Gutachten noch eigene Prüfung.

Bodenrichtwert

Bodenwert im Verhältnis zum Verkehrswert

KI/Gutachten · Gutachten S. 21
Bodenrichtwert
45 €/m²
aus dem Gutachten
Anteilige Bodenfläche
825 m²
Anteiliger Bodenwert
37.125 €
Verkehrswert
183.000 €
Verhältnis zum Bodenrichtwert
4,93
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
145.875 €

Quelle: KI/Gutachten · Gutachten S. 21 · Stichtag 01.01.2026

Verkehrswert je m² Boden liegt über dem Bodenrichtwert.

Vergleich, Lage der Zone und Rechenweg

Vergleich

gemessen am höchsten Wert
Bodenwert37.125 €
Gebäude / Wohnung145.875 €
Verkehrswert183.000 €
Zone
Richtwertzone Vinsebeck, allgemeines Wohngebiet (B-Plan Nr. 2)
Rechenweg
Flächenanteil
825 m² Gesamtgrundstück = 825 m² Miteigentumsanteil
Anteiliger Bodenwert
825 m² × 45 €/m² · MEA 100 %
Verkehrswert je m² Boden
222 €/m²
Verhältnis zum Bodenrichtwert
222 €/m² / 45 €/m²
Rechnerischer Anteil Gebäude / Wohnung
183.000 € − 37.125 € = 145.875 €

Anteilige Fläche = Gesamtgrundstück × MEA. Bodenwert = Fläche × BRW. Verhältnis zum Bodenrichtwert = Verkehrswert je m² ÷ Bodenrichtwert.

Der Bodenrichtwert beschreibt den Boden, nicht Gebäudezustand, Rechte oder Bewertungsmethodik.

Lage und Umfeld

Karte, Standort im Vergleich und Umweltdaten am Objektpunkt

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Standort-Radar

Gemeinde und Kreis im Vergleich

Umgebung & Emissionen

Daten: Umweltbundesamt (dl-de/by-2-0, geändert) + amtliche HQ-Karten
  • Lärm und Luft

    Keine Daten
    Für dieses Objekt liegt noch kein verwendbarer Standortpunkt vor.

    Umweltbundesamt, EU-Lärmkartierung und Luftmessnetz

  • Hochwasserrisiko

    Noch nicht geprüft
    Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

    Amtliche Hochwasserdaten

Einzelheiten und Quellen

Hochwasser im Einzelnen

Hochwasserrisiko wurde noch nicht berechnet.

Methodik und Grenzen

Die Lärmklassen stammen aus der EU-Lärmkartierung des Umweltbundesamts (UBA) und beschreiben kartierte Quellen am oder nahe dem Objektpunkt. Sie sind Kontext, kein zusätzlicher Score. Die Kartierung weist Pegel erst ab 55 dB(A) tags und 50 dB(A) nachts aus und erfasst nur Hauptverkehrsquellen: „Nicht kartiert“ heißt, dass am Objektpunkt kein Pegel ausgewiesen ist – entweder unter diesen Schwellen oder die Quelle fällt nicht unter die Kartierung (etwa Straßen mit weniger als 3 Mio. Fahrzeugen im Jahr oder Industrie außerhalb von Ballungsräumen). Lärm ist damit nicht ausgeschlossen.

Die Luftbelastung beruht auf mehrjährigen Jahresmitteln des UBA für Feinstaub (PM10, PM2,5) und Stickstoffdioxid (NO₂), gemessen an der nächstgeeigneten Messstation — nicht hausnummerngenau. Liegen weniger Jahresmittel vor, bleibt die Einordnung eine Orientierung und ist weniger vollständig. Die Balken ordnen die Jahresmittel nach vorsichtig gewählten Grenzwert-Bändern ein.

Das Hochwasserrisiko wird aus gespeicherten amtlichen Hochwasserkarten abgeleitet (HQ10: häufiges, HQ100: 100-jährliches Hochwasser, HQextrem: Extremhochwasser). Entscheidend ist der Objektpunkt; Gebäudeteile und kleinräumige Geländesprünge werden nicht einzeln bewertet. Nicht jedes Bundesland stellt alle drei Szenarien amtlich bereit: Ein fehlendes Szenario steht als „nicht kartiert“ da und bedeutet weder „betroffen“ noch „frei“.

Quellenvermerk: Umweltbundesamt, Lärmkartierung nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie und Luftdaten Deutschland API (mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Die Daten wurden geändert: Aus den Lärmkarten wird nur die Pegelklasse am Objektpunkt gelesen, und ß, ä, ö und ü, die der Dienst in Straßennamen fehlerhaft liefert, sind berichtigt; lässt sich ein Name nicht sicher herstellen, entfällt er. Bei der Luft sind die Jahresmittel der nächstgeeigneten Messstation nach Grenzwert-Bändern eingeordnet.

Wie sich die Region voraussichtlich entwickelt

Amtliche Bevölkerungs- und Wohnungsbedarfsprognosen für Höxter, Kreis.

Eher GegenwindEingeschränkte Aussagekraft

Die Einordnung beruht auf 7 Prognosewerten und ist bewusst eine Richtung, keine Punktzahl: Ob eine alternde Bevölkerung für ein Objekt Rückenwind oder Gegenwind bedeutet, hängt davon ab, was daraus werden soll.

Ausführliches Zukunftsprofil der Region

Unterlagen

Bekanntmachung, Exposé und Fotos aus dem Verfahren, mit Quelle

Dokumente & Links

Verfahren

Verfahrensart, Termin und was vor dem Gebot zu prüfen ist

Verfahrensart

Zwangsversteigerung

Laut Bekanntmachung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung

Ein Gläubiger betreibt die Versteigerung, um eine Forderung durchzusetzen. Rechte, die ihm im Grundbuch im Rang vorgehen, bleiben bestehen und kommen zum Gebot hinzu.

Geringstes Gebot und bestehende Rechte

Termin vorher prüfen

Ein Termin kann aufgehoben, verlegt oder berichtigt werden. Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und die Auskunft des Gerichts; Versteigerungspilot ist kein amtliches Portal.

Vor dem Gebot: das Verfahren verstehen

Prüfung, Gebot und Finanzierung — die Grundlagen, die für jedes Objekt gelten.

Zuletzt geändert: 04.11.2026, 03:39